🦾 Titan-Monopole und Triebwerks-Abos: Die geheimen Herrscher der Lüfte

Steckst Du in der Aerospace-Falle? Erfahre, warum die Hersteller schwächeln, während die Zulieferer Rekordgewinne einfahren.

Guten Morgen ,

willkommen zu Deiner täglichen Dosis Markt-Power. Fragst Du Dich auch, ob Dein Depot eher wie ein startbereiter Jet oder ein lahmer Segelflieger wirkt? In dieser Ausgabe blicken wir weit über den Tellerrand der üblichen Verdächtigen hinaus.

✈️ Die Giganten der Lüfte liefern sich derzeit ein Duell, das an Dramatik kaum zu überbieten ist. Während ein Rivale mit Stabilität glänzt, kämpft der andere um seine einstige Ehre. Es geht dabei um weit mehr als nur nackte Auslieferungszahlen.

⚙️ Die wahren Renditeperlen verstecken sich jedoch oft dort, wo die Triebwerke glühen und das Titan geschmiedet wird. Wir haben die gesamte Wertschöpfungskette für Dich seziert und echte Nischendominatoren gefunden.

📈 Schnall Dich an und tauch jetzt ein in unsere Analyse der Luftfahrtbranche. Dein Portfolio wird es Dir womöglich danken. Viel Erfolg!

tl;dr

😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute

Jetzt klicken und Zahlen checken:

✈️ Airbus

✈️ Boeing

⚙️ Safran

🚁 Textron

🛠️ AAR Corp.

✈️ Embraer

Der Fear & Greed Index misst die aktuelle Stimmung am Aktienmarkt – von extremer Angst (0) bis zu gieriger Euphorie (100). Quelle: CNN

Duell

✈️ Airbus vs. Boeing: Wer dominiert den Luftraum im Jahr 2026?

🚀 Stell Dir vor, Du stehst am Gate eines internationalen Flughafens und beobachtest das Treiben auf dem Rollfeld. Fast jedes Flugzeug, das Du dort siehst, stammt von einem von zwei Unternehmen: Airbus oder Boeing. Dieses Duopol, also eine Marktform, bei der nur zwei Anbieter den Markt dominieren, ist eine der faszinierendsten Konstellationen der Wirtschaftswelt. Während wir uns auf das Jahr 2026 zubewegen, stellt sich für Dich als Investor die entscheidende Frage: Welcher dieser beiden Giganten wird an der Börse höher steigen? Der europäische Stabilitätsgarant Airbus oder der US-amerikanische Traditionskonzern Boeing, der sich gerade durch eine seiner schwersten Krisen kämpft?

🇪🇺 Fangen wir alphabetisch an: 👉Airbus. Die Europäer haben sich in den vergangenen Jahren als der stabilere der beiden Rivalen erwiesen. Rund 70 % seines Umsatzes generiert das Unternehmen im Bereich der zivilen Luftfahrt. Airbus hat es geschafft, den Titel des weltweit größten Flugzeugherstellers zu verteidigen, was primär an einem stabilen Produktionsprozess liegt. Das Portfolio ist klar strukturiert: Bei den Narrowbodies, also Schmalrumpfflugzeugen mit nur einem Mittelgang, setzen sie auf die A220-Familie und die extrem erfolgreiche A320NEO-Reihe. „NEO“ steht übrigens für „New Engine Option“, was auf die moderneren und effizienteren Triebwerke hindeutet.

Im Bereich der Widebodies, also der großen Langstreckenflugzeuge mit zwei Gängen, bietet Airbus die A330NEO und die technologisch fortschrittliche A350 an. Letztere besteht größtenteils aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFRP), was sie besonders leicht und zum Langstreckenkönig der neuen Generation macht.

📊 Ein Blick in die Bücher von 👉Airbus zeigt eine solide Performance, auch wenn das Fahrwasser nicht ganz glatt ist. Bis zum Ende des dritten Quartals 2025 erwirtschaftete Airbus einen Umsatz von satten 47 Milliarden Euro. Das EBIT, also der Gewinn vor Zinsen und Steuern, belief sich auf 3,4 Milliarden Euro, während das bereinigte EBIT sogar bei 4,1 Milliarden Euro lag.

Warum die Bereinigung? Hier wurden Einmaleffekte wie Personalanpassungen im Zuge der Integration von Spirit AeroSystems herausgerechnet. Airbus hat Teile dieses Zulieferers übernommen, um die Kontrolle über die eigene Lieferkette zu behalten. Für das Gesamtjahr 2025 peilt das Management ein bereinigtes EBIT von 7,0 Milliarden Euro an. Zwar mussten die Auslieferungsziele aufgrund von Engpässen in der Lieferkette leicht nach unten korrigiert werden, doch erste Berichte deuten darauf hin, dass Airbus die revidierten Ziele von etwa 820 Flugzeugen am Ende sogar übertreffen konnte.

🇺🇸 Auf der anderen Seite des Atlantiks finden wir 👉Boeing, das wohl geschichtsträchtigste Unternehmen der Branche. Boeing ist nicht nur ein Flugzeugbauer, sondern der größte Exporteur der USA und ein politisches Schwergewicht. Und Du weißt es vermutlich selbst: Das aktuelle Jahrhundert meint es bisher nicht gut mit Boeing. Massive Produktionsmängel und technische Probleme bei den Vorzeigeprodukten haben das Vertrauen erschüttert. Die kommerzielle Sparte, die immerhin die Hälfte des Umsatzes ausmacht, ist derzeit ein massives Verlustgeschäft. Das Geld wird stattdessen in der Sparte „Global Services“ verdient, während das Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäft bei beiden Herstellern eher niedrige einstellige Margen abwirft.

🤝 Trotz dieser Unterschiede teilen sich beide Unternehmen einen Markt, der vor Nachfrage fast platzt. Das weltweite Reiseaufkommen wächst unaufhaltsam, getrieben durch eine neue Mittelschicht in Schwellenländern und den Drang nach Erlebnissen in der westlichen Welt. Airbus und Boeing sitzen auf Auftragsbeständen, also festen Bestellungen für die Zukunft, die sie über Jahre hinweg auslasten werden. Airlines bestellen heute Maschinen, die erst in fünf bis zehn Jahren geliefert werden.

Eigentlich müssten beide Firmen vor Profitabilität strotzen, doch die Realität ist komplizierter. Interessanterweise erzielen viele Fluggesellschaften derzeit höhere Nettomargen als die Hersteller der Flugzeuge selbst. Auch die Triebwerksproduzenten, die die teuersten Komponenten eines Fliegers liefern, stehen finanziell oft besser da als Airbus oder Boeing.

⚙️ Das größte Hindernis für beide ist die Lieferkette. Ein modernes Flugzeug ist eine hochkomplexe Maschine, die perfekt funktionieren muss. Doch die Technik stößt an Grenzen. Erinnere Dich an die 787 von Boeing, die wegen Batteriebränden am Boden bleiben musste, weil man vom klassischen Bleed-Air-System – bei dem heiße Luft von den Triebwerken für die Bordtechnik abgezapft wird – abweichen wollte. Auch die Triebwerke selbst machen Sorgen. Das Geared Turbofan (GTF) Triebwerk von Pratt & Whitney, einer Tochter von RTX Corporation, kämpft mit Zuverlässigkeitsproblemen, was insbesondere die A320NEO-Flotte von Airbus belastet. Da diese Probleme erst behoben werden müssen, verzögert sich die Auslieferung neuer Maschinen weiter nach hinten.

Ein spannender Faktor für das Jahr 2026 ist die Energiepolitik. Unter der aktuellen US-Regierung ist der Druck auf fossile Brennstoffe gesunken, was die Öl- und Gaspreise langfristig stabilisieren oder sogar drücken könnte. Warum ist das für Dich als Investor wichtig? Weil der größte Anreiz für die Entwicklung gänzlich neuer Flugzeuge – die Einsparung von Treibstoff – dadurch geringer wird. Etwa die Hälfte der Effizienzgewinne der letzten Jahre kam durch neue Triebwerke, nur ein kleiner Teil durch leichtere Flugzeugzellen. Da Treibstoff billiger bleiben könnte, haben weder Airbus noch Boeing einen akuten Grund, Milliarden in eine komplett neue Flugzeuggeneration zu investieren. Sie können sich darauf konzentrieren, ihre aktuellen Modelle zu optimieren und die Produktion hochzufahren.

🛩️ Wenn wir die Produktpaletten vergleichen, hat Airbus derzeit die Nase vorn. Der A321NEO dominiert den Markt der Schmalrumpfflugzeuge, weil er schlichtweg größer und leistungsfähiger ist als die Boeing 737 MAX. Boeing versucht verzweifelt, die Lücke zu schließen, muss aber erst einmal drei verspätete Modelle durch die Zertifizierung bringen. Die FAA, die US-Luftfahrtbehörde, prüft derzeit die 737 MAX 7, die MAX 10 und die riesige 777X. Erst wenn diese Modelle die Zulassung erhalten, kann Boeing wieder nennenswerte Cashflows, also Geldzuflüsse aus dem operativen Geschäft, generieren. Besonders die 777X ist für 👉Boeing essenziell, um die jahrzehntelange Dominanz im Widebody-Sektor zu verteidigen, wo sie gegen die A350 von Airbus antritt.

📈 Was bedeutet das nun für Deine Anlagestrategie im Jahr 2026? Airbus operiert aus einer Position der Stärke. Sie haben weniger strategische Fehler gemacht und können Produktionssteigerungen direkt in Gewinne ummünzen. Boeing hingegen wird im Jahr 2026 vor allem damit beschäftigt sein, die Verluste in der zivilen Sparte zu stoppen und die Zertifizierungen für die MAX-Modelle und die 777X zu erhalten.

Während 👉Boeing wahrscheinlich gezwungen sein wird, bald ein komplett neues Schmalrumpfflugzeug zu entwickeln, weil die 737-Plattform an ihre technischen und regulatorischen Grenzen stößt, kann Airbus entspannt zusehen und seine bestehenden Modelle weiter verfeinern. Das Forschungs- und Entwicklungsrisiko ist somit bei beiden kurzfristig eher gering, da der Fokus auf der Produktion liegt.

🏁 Fazit: Beide Unternehmen profitieren von der enormen globalen Nachfrage. Aber wenn Du auf das Pferd mit der höheren Stabilität und der besseren finanziellen Ausgangslage setzen willst, ist Airbus vielleicht der Favorit. Während Boeing noch Wunden leckt und bürokratische Hürden nimmt, fliegt Airbus bereits in deutlich profitableren Höhen.

Peers und Zulieferer

🚀 Wo der Geldregen über den Wolken wirklich fällt

Während Airbus und Boeing die Schlagzeilen beherrschen, liegen spannende Chancen auch in der zweiten Reihe – bei den Zulieferern und Triebwerksschmieden. Die Branche profitiert von einem gigantischen Auftragsstau von etwa 17.000 Flugzeugen, was einer Abarbeitungszeit von über 12 Jahren entspricht.

🚀 Fangen wir mit dem unangefochtenen Champion der Triebwerke an: 👉GE Aerospace. Wenn du auf der Suche nach einem Burggraben bist – einem Fachbegriff für einen unbezwingbaren Wettbewerbsvorteil –, dann bist du hier richtig. GE Aerospace folgt dem Razor-and-Blade-Prinzip: Die Triebwerke werden oft mit minimalem Gewinn verkauft, um über die nächsten 40 Jahre lukrative Service-Verträge zu sichern.

Mit über 37.000 Triebwerken im Einsatz ist die installierte Basis gewaltig. Das Unternehmen dominiert mit dem LEAP-Triebwerk den Markt der Schmalrumpfflugzeuge (Narrowbodies) fast im Alleingang. Die Zahlen sprechen für sich: Für 2026 wird ein Umsatz von rund 40 Milliarden Dollar und ein Gewinn je Aktie (EPS) von etwa 6,50 Dollar erwartet. Das Risiko? Engpässe in der Lieferkette könnten die Produktion des LEAP-Triebwerks bremsen.

🇫🇷 Eine interessante europäische Alternative ist 👉Safran. Die Franzosen sind der ideale Partner für GE im CFM-Joint-Venture, das die LEAP-Erfolgsgeschichte mitschreibt. Doch Safran bietet mehr als nur Antriebe: Das Unternehmen ist diversifiziert und liefert auch Fahrwerke, Bremsen und Kabinenausstattungen. Mit einer erwarteten operativen Marge von 17,2 % im Jahr 2026 zeigt Safran eine starke Profitabilität. Spannend ist hier der Fokus auf den Aftermarket, also das Geschäft mit Wartung und Ersatzteilen für bereits verkaufte Flugzeuge. Während der Verkauf neuer Teile zyklisch ist, bleibt die Wartung eine verlässliche Geldquelle.

🇬🇧 Wenn Du eine Vorliebe für spektakuläre Turnaround-Storys hast – also Unternehmen, die nach einer Krise wieder erfolgreich werden –, dann ist 👉Rolls-Royce vielleicht ein Kandidat. Die Aktie hat in den vergangenen drei Jahren eine 14-fache Rendite erzielt und eilte zuletzt von Rekordhoch zu Rekordhoch. Rolls-Royce ist der Spezialist für Widebodies, jene großen Langstreckenflugzeuge, die weltweit immer stärker nachgefragt werden. Das zivile Luftfahrtsegment macht über 60 % des Geschäfts aus. Ein kleiner Wermutstropfen für Dich als Anleger: Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV oder P/E) von 45,3 ist die Aktie im Vergleich zu GE (50,4) oder MTU (30,2) kein Schnäppchen mehr. Viel Positives ist hier bereits eingepreist.

⚠️ Wo Licht ist, ist auch Schatten, und der heißt aktuell 👉RTX Corporation. Das Unternehmen kämpft mit der Pratt-and-Whitney-GTF-Krise: 835 Flugzeuge sind weltweit stillgelegt, weil Triebwerksprobleme die Sicherheit gefährden. Das kostet RTX geschätzte 8 Milliarden Dollar und die Probleme könnten bis 2030 anhalten. Dennoch erscheint das Fundament solide. Die Verteidigungssparte Raytheon liefert Stabilität, und JPMorgan sieht für 2026 einen klaren Wachstumspfad mit einem Kursziel von 200 Dollar. Es ist eine Aktie für geduldige Investoren, die die Dividendenrendite von 1,4 % mitnehmen und auf die langfristige Sanierung setzen.

💎 Ein echter Nischendominator ist die 👉TransDigm Group. Dieses Unternehmen hat eine fast schon unheimliche Profitmarge von 21 %. Das Geheimnis? TransDigm kauft gezielt Hersteller von proprietären Teilen auf – das sind Komponenten, für die TransDigm der Alleinlieferant (Sole-Source) ist. Wenn eine Airline ein spezielles Ventil benötigt, gibt es keine Alternative. Das erlaubt TransDigm eine enorme Preismacht. Da 55 % des Umsatzes aus dem Aftermarket kommen, profitiert das Unternehmen massiv von der alternden Weltflotte. Flugzeuge mit einem Durchschnittsalter von über 15 Jahren benötigen ständig neue Ersatzteile.

🏗️ Willst Du direkt vom Materialbedarf profitieren, ohne das volle Risiko der Flugzeughersteller zu tragen? Dann schau Dir 👉Howmet Aerospace an. Sie sind der Weltmarktführer für Titan- und Aluminiumkomponenten. Jede zusätzliche Boeing 737 MAX oder jeder Airbus A350 spült Geld in Howmets Kassen. Besonders lukrativ ist der Wertanteil der gelieferten Teile – bei der F-35, wo Howmet etwa 2,5 Millionen Dollar pro Maschine beisteuert. Für 2026 wird ein Umsatz von rund 9 Milliarden Dollar angepeilt. Das Risiko liegt hier vorwiegend in der Volatilität der Rohstoffpreise für Titan.

🔄 Ein spannendes Ereignis steht bei 👉Honeywell bevor: In der zweiten Hälfte des Jahres 2026 ist ein Spin-off geplant, also die Abspaltung des Luftfahrtsegments in ein eigenständiges Unternehmen. Analysten von JPMorgan sehen darin einen Katalysator, der versteckte Werte freisetzen könnte. Honeywell-Systeme stecken in fast jedem Cockpit weltweit. Das organische Umsatzwachstum liegt im zweistelligen Bereich. Für Dich als Investor könnte dies eine Chance sein, von der Neubewertung eines reinen Aerospace-Players zu profitieren.

🛠️ Für Anleger, die auf den reinen Service-Aspekt setzen, ist 👉AAR Corp einen Blick wert. Das Unternehmen konsolidiert den fragmentierten Markt für MRO (Maintenance, Repair and Overhaul), also Wartung, Reparatur und Überholung. Mit Kapazitätserweiterungen in Miami und Oklahoma City möchte AAR 2026 voll durchstarten. Der Umsatz wuchs zuletzt um 16 % auf 795 Millionen Dollar im Quartal. Da Fluggesellschaften ihre alten Maschinen wegen Lieferverzögerungen bei Neuflugzeugen länger betreiben müssen, ist AAR der lachende Dritte.

🇧🇷 Zu guter Letzt darf 👉Embraer nicht fehlen. Der brasilianische Hersteller profitiert direkt von den Schwächen bei Boeing. Fluggesellschaften suchen Alternativen im Segment der Regionaljets mit 70 bis 150 Sitzen und finden sie in der E2-Familie von Embraer. Im vierten Quartal 2025 lieferte das Unternehmen 91 Flugzeuge aus – ein Plus von 21 %. Für 2026 wird ein Umsatz von 8,3 Milliarden Dollar erwartet. Als Emerging-Markets-Aktie bringt Embraer jedoch höhere politische und währungstechnische Risiken mit als die US-Konkurrenz.

Webinar

🎢 Krypto-Achterbahn: So nutzt Du die Volatilität

🚀 Du weißt es selbst am besten: Der Kryptomarkt ist nichts für schwache Nerven. Bitcoin, Ethereum und Co. schlagen wilde Haken und lassen Kurse in Windeseile steigen oder fallen. Doch warum solltest Du bei dieser Achterbahnfahrt nur tatenlos zusehen? 👉Am Mittwoch, den 28. Januar 2026, zeigen wir Dir von 18 bis 19 Uhr, wie Du die berüchtigte Volatilität, also die Schwankungsintensität der Märkte, taktisch für Dich nutzen kannst.

📉 Wir tauchen tief in die Welt der Short- und gehebelten Krypto-ETPs ein. Egal, ob Du blutiger Neuling oder abgeklärter Krypto-Profi bist – wir erklären Dir verständlich, wie inverse ETPs funktionieren und was es mit dem täglichen Reset auf sich hat. Du wirst verstehen, warum bei diesen Produkten der Weg der Kursentwicklung oft viel entscheidender ist als das bloße Endergebnis. Wir werfen zudem einen genauen Blick auf den Zinseszinseffekt, der bei Hebelprodukten sowohl Dein bester Freund als auch Dein größter Feind werden kann.

🛡️ Ein Profi zeichnet sich durch sein Risikomanagement aus. Deshalb lernst Du in 👉diesem Webinar, warum diese Instrumente keine klassischen Buy-and-Hold-Anlagen zum dauerhaften Liegenlassen sind, sondern gezielt und zeitlich begrenzt eingesetzt werden sollten. Wir analysieren verschiedene Marktszenarien: Erfahre, warum gehebelte Produkte in klaren Trendphasen glänzen, in nervösen Seitwärtsmärkten aber gänzlich anders reagieren. Melde Dich jetzt an und lerne, wie Deine Positionsgröße und Hebelwirkung bewusst steuerst, statt nur der Volatilität ausgeliefert zu sein!

Wie hat Dir der Newsletter gefallen?

Login oder Abonnieren um an umfragen teilzunehmen.

Erstellung und Verbreitung: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.

Interessen und Interessenkonflikte: Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.

Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.

Disclaimer: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.