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⚡️ Telekom im Fokus, Schwellenländer richtig handeln und verstehen, warum Big Tech auf Atomkraft setzt

EDITORIAL

Guten Morgen ,

hast Du die Entwicklung an den Märkten in der vergangenen Woche beobachtet? Der 👉S&P 500 ist in eine Korrektur gerutscht – ganze 10 % vom Höchststand im Februar. Ausgelöst hat das, allem Anschein nach, Donald Trumps neueste Zollandrohung, und prompt rauschten die US-Indizes in den Keller.

💼 Diese Tarife betreffen dieses Mal primär europäische Weine und Champagner, auf die Trump 200 % draufschlagen will. Klar, dass die Börse solch aggressive Maßnahmen nicht lustig findet: Immer mehr Experten warnen, dass steigende Importkosten auch die Inflation anheizen und das Wachstum dämpfen könnten. Selbst die Fed – bislang eher gelassen – kann wohl nicht mehr wegsehen, wenn Zölle am Ende die gesamte Konjunktur bremsen.

🚀 Dabei ist die Unsicherheit bei Verbrauchern schon länger spürbar: Laut 👉Nomura ist die effektive Zollrate für US-Importe von 2,4 % (2024) auf 10,1 % gestiegen. Demnächst könnte es sogar bei 14 % liegen, wenn Trumps Drohungen wahr werden. Dass sich so mancher Investor zurückzieht, wundert dann kaum, vor allem weil die Fed auf ihrer nächsten Sitzung diskutieren wird, ob eventuell weitere Zinsschritte nötig sind.

🌐 Die US-Wirtschaftsdaten wirken bisher gemischt: Der Februar-Producer-Price-Index fiel zwar niedriger aus als gedacht, dafür zeigen 👉Delta Air Lines und andere Firmen schwächere Nachfragen oder Ausgaben. Firmen wie 👉Constellation Brands, die hauptsächlich mexikanische Biere in den USA verkaufen, sehen sich bereits großen Preiserhöhungen ausgesetzt, um eventuelle Zölle aufzufangen. Hier kommt die Furcht ins Spiel, dass Konsumenten die Reißleine ziehen, sobald Preise deutlich steigen.

🏦 Auf der anderen Seite behauptet Trump, man dürfe sich vom Aktienmarkt nicht verrückt machen lassen und es gehe vielmehr um eine „Übergangsphase“. Doch Investmenthäuser wie Nomura oder Yardeni senken ihre Jahresprognosen und sehen steigende Risiken für eine Rezession. Falls Fed-Chef Jerome Powell das ähnlich bewertet, könnte es früher als erwartet zu neuen Zinssenkungen oder -anpassungen kommen.

🥂 Spannend ist zudem, dass selbst 👉Gold neue Rekordhochs markiert hat und manche Banken die Hausse weiter befeuern – obwohl ein möglicher Wirtschaftsaufschwung das Edelmetall schnell ausbremsen könnte. Es ist eben eine Zeit größter Unsicherheit. Ob man Gold weiter kauft oder eher auf Tiefstkurse an den Aktienmärkten spekuliert, bleibt Deine Entscheidung.

⚖️ Unterm Strich zeigt sich, dass die Trump-Politik rund um Zölle und Strafabgaben längst nicht nur einzelne Branchen trifft: Vom Champagner bis zu Stahl und Tech – alles ist in Bewegung. Wer nüchtern bleiben will, sollte seine Investments neu checken und sich fragen, wie robust das eigene Portfolio auf einen möglichen Konjunkturdämpfer reagiert. Denn allem Anschein nach muss die Fed demnächst Farbe bekennen – und das wird die Stimmung an den Märkten noch eine Weile prägen.

ÜBERSICHT

🟢🔴 Auf und Ab an den Märkten

🛢️ Occidental Petroleum rechnet mit einem Höhepunkt der US-Ölproduktion von etwa 14 Mio. Barrel pro Tag innerhalb der nächsten fünf Jahre.

ConocoPhillips erwartet, dass die US-Ölförderung in diesem Jahrzehnt ein Plateau erreicht und danach langsam abnimmt.

💊 Eli Lilly beschleunigt die internationale Einführung seiner Diabetes- und Abnehmprodukte, besonders in Märkten wie Indien und China.

🔨 Home Depot meldet solide Quartalsergebnisse, blickt jedoch vorsichtig auf die Zukunft aufgrund der sinkenden Renovierungsnachfrage.

🛒 Costco verzeichnet trotz hoher Profitabilität skeptische Stimmen, die seine aktuelle Bewertung als deutlich zu hoch einstufen.

🖨️ 3D Systems investiert stark in Bioprinting-Technologien, um neue Märkte wie personalisierte Implantate zu erschließen.

🏦 BlackRock übernimmt mit einem Konsortium den Mehrheitsanteil eines Hafenbetriebs in Panama und stärkt damit sein Infrastrukturportfolio.

💳 Mastercard erwartet trotz konjunktureller Risiken weiteres Wachstum, besonders durch stabile grenzüberschreitende Transaktionen.

🏗️ MYR Group punktet bei Investoren mit einer diversifizierten Auftragslage, die das Unternehmen gut gegen makroökonomische Risiken absichert.

💰 JPMorgan Chase verzeichnet trotz kurzfristiger Marktturbulenzen weiterhin starke Erträge aus Zinsgeschäft und Investmentbanking.

*Der Fear & Greed Index von CNN ist ein Instrument zur Messung der aktuellen Stimmung am Aktienmarkt, das auf dem Prinzip beruht, dass extreme Angst die Aktienkurse senken kann, während extreme Gier sie nach oben treibt. Er stellt Daten aus sieben verschiedenen Indikatoren zusammen, die sich auf das Verhalten des Aktienmarktes beziehen, darunter Marktdynamik, Aktienkursstärke und Marktvolatilität, um einen Wert zwischen 0 (für extreme Angst) und 100 (für extreme Gier) zu ermitteln.

AKTIE DES TAGES

📈 Wachstum top, Bewertung flop? Die Deutsche Telekom im Check

🤔 Hast Du Dir schon einmal gedacht, dass ein scheinbar so solider Titel wie die Deutsche Telekom nicht mehr ganz so günstig sein könnte? Tatsächlich ist 👉die Aktie in den vergangenen zwei Jahren kräftig gestiegen – mehr als 55 % von ihrem Tief bei rund 22 Euro. Auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) hat sich auf rund 12 erhöht und die Dividendenrendite liegt nun bei schlanken 2,8 %. Für manche Analysten reicht das, um die Telekom als überbewertet einzustufen.

💼 Dabei punktet die 👉Deutsche Telekom weiter mit beachtlichen Zahlen. Laut den jüngsten Geschäftsberichten konnte das Unternehmen das EBITDA-Wachstum zweistellig steigern, und die Integration von Sprint in das US-Geschäft (T-Mobile) ist ein Volltreffer. Allein im Heimatmarkt Deutschland liefert die Telekom solide Serviceerlöse und wächst noch im Rahmen, auch wenn neue Wettbewerber und etablierte Player wie Vodafone immer aggressiver in den Markt drängen.

🚀 Klar ist auch, dass dieser Konzern zu den ganz Großen in Europa gehört und die Fusion mit Sprint für T-Mobile in den USA enorme Synergien brachte. Dort hat man inzwischen eine richtig starke Marktposition aufgebaut, was Umsatz und Gewinn der Gesamtgruppe ordentlich angetrieben hat. Doch genau diese Erfolge sind inzwischen wohl längst im Kurs eingepreist, was das Aufwärtspotenzial für Dich als Anleger begrenzen könnte.

🌐 Ein Blick auf die Konkurrenz zeigt, dass es teilweise wesentlich preiswertere Telekom-Aktien mit höheren Dividendenrenditen gibt. Zum Beispiel liegt 👉Vodafone beim KGV deutlich niedriger und bietet eine Dividende von rund 7 %. Ähnlich sieht es bei Verizon (in den USA) aus, das bei einem einstelligen KGV um 8 % notiert – es wirft rund 6,75 % Rendite ab. Das heißt natürlich nicht, dass die Deutsche Telekom schlecht ist, sondern nur, dass ihre Bewertung relativ hoch wirkt.

💡 Die Deutsche Telekom selbst bleibt operativ stark und hat bewiesen, wie clever das Management sein kann. Die EU-Lizenzverlängerungen oder der Ausbau des Glasfasernetzes in Deutschland sind zwar teuer, sichern jedoch Marktanteile. Gegenwärtig liefert das Unternehmen jedes Jahr hohe Cashflows, die teils in Schuldenabbau und teils in Dividenden fließen. Trotzdem stellen sich manche die Frage: Sind andere Telkos für denselben Preis vielleicht attraktiver?

🔥 Dass 👉die Aktie im Vergleich zum historischen Schnitt ziemlich teuer geworden ist, kann für Dich natürlich auch ein Warnsignal sein. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 17,5 ist im Telko-Sektor eher im gehobenen Bereich – ein Wert, der sonst eher Tech-Riesen vorbehalten ist, die höhere Wachstumsraten erwarten lassen. Zwar peilt das Management 9 bis 11 % Gewinnwachstum pro Jahr an, doch ob dies die ambitionierte Bewertung dauerhaft rechtfertigt, bleibt offen.

🛡 Andererseits ist die 👉Deutsche Telekom einer der solidesten Konzerne Deutschlands, mit einer stabilen Bilanz und einem BBB+ Rating. Bei langjähriger Haltedauer und weiter steigenden Dividenden könnte sich die Investition trotzdem lohnen, zumal die US-Sparte weiterhin erhebliches Wachstum mitbringt. Allerdings gilt es zu bedenken, dass neben dem relativ geringen Potenzial für weitere Kurssteigerungen auch neue Spieler und etablierte Rivalen auf dem heimischen Markt den Wettbewerbsdruck erhöhen.

📈 Wenn Du im Moment schon bei Telekom investiert bist, könnte es ratsam sein, Deine Gewinne auf den Prüfstand zu stellen. Manche Experten sprechen von „Profit-Rotation“ und empfehlen, in günstigere Telkos umzuschichten. Denn bei einem Kurs von deutlich über 30 Euro (nativ, an der Heimatbörse) erwarten Analysten kaum mehr als 5–7 % jährliche Rendite in den nächsten Jahren – für einige Investoren zu wenig, um zu bleiben.

⚠️ Wie bei jedem Investment solltest Du die Risiken kennen: Dazu zählt der hohe Wettbewerbsdruck im Mobil- und Breitbandmarkt, mögliche Regulierungen oder unerwartet steigende Investitionskosten (Capex). Auch geopolitische Faktoren, die globalen Märkte oder gar neue Krisen können die Stimmung schnell drehen. Trotzdem: Mit T-Mobile als starkem US-Geschäft hat die Deutsche Telekom ein robustes Standbein, das sie von anderen europäischen Anbietern abhebt.

🤝 Zusammengefasst bleibt es Deine Entscheidung, ob Du Dich mit einer soliden, aber etwas hoch bewerteten 👉Telekom-Aktie zufriedengibst oder eher andere Gelegenheiten mit höherer Dividende und niedrigerem Kurs-Gewinn-Verhältnis suchst. Falls Du noch nicht investiert bist, kann es sich lohnen, geduldig zu bleiben und auf einen günstigeren Einstiegskurs zu warten. Schon ein kleiner Rücksetzer könnte die Renditeaussichten erheblich verbessern, denn qualitativ bleibt die Deutsche Telekom unumstritten.

INTERNATIONALER BLICK

💡 Klug investieren: Die besten Strategien für Schwellenländer-Aktien

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🌏 Du willst in den Schwellenländern investieren, bist Dir aber unsicher, ob China noch eine gute Idee ist? Kein Wunder, denn geopolitische Spannungen und der wacklige Immobilienmarkt haben die Anleger zuletzt abgeschreckt. Während Chinas Anteil am MSCI ACWI Index von fast 5 % Ende 2020 auf etwa 2,5 % Ende letzten Jahres fiel, rückte Indien von 1,2 % auf starke 1,9 % nach oben.

🐯 Indien punktet aktuell mit einem starken Mix aus Reformen, Innovation und günstigen Bewertungen. Besonders attraktiv sind der Finanzsektor sowie Konsumgüterunternehmen. Mit einer jungen Bevölkerung und einer wachsenden Mittelschicht dürfte Indien langfristig gute Renditen liefern, doch sei vorsichtig: Der Markt ist vergleichsweise klein, und es ist wichtig, breit zu diversifizieren.

🐉 China kämpft zwar mit Herausforderungen, bleibt aber spannend für risikobewusste Anleger. Staatliche Konjunkturpakete und Durchbrüche bei künstlicher Intelligenz – Stichwort DeepSeek – geben Hoffnung. Tech-Riesen wie 👉Alibaba oder 👉Baidu könnten profitieren, allerdings musst Du bereit sein, starke Kursschwankungen auszuhalten.

💻 Apropos Technologie: 👉Taiwan ist aktuell kaum zu schlagen, denn hier sitzt mit 👉TSMC einer der weltweit führenden Hersteller für KI-Chips. 👉Nvidia und andere US-Giganten bestellen massenhaft Chips bei den Taiwanesen, was der Wirtschaft zusätzlichen Schub verleiht. Die Exportabhängigkeit bleibt allerdings ein Risiko, das Du im Auge behalten solltest.

🇰🇷 Südkorea schwächelte zuletzt im Vergleich zu Taiwan, könnte aber bald zur Aufholjagd ansetzen. 👉Samsung Electronics, ein Schwergewicht des Landes, hat das Potenzial, wieder stärker vom globalen Markt für Unterhaltungselektronik und Speicherchips zu profitieren. Wichtig für Dich: Korea ist weniger empfindlich gegenüber geopolitischen Risiken als China, doch auch hier zählt die richtige Mischung.

🔍 Was lernen wir daraus? Schwellenländer sollten nicht über einen Kamm geschert werden. Stattdessen lohnt sich eine gezielte Strategie mit Einzelinvestments oder ETFs, die Länder individuell gewichten – das nennt man Disaggregation. Damit reduzierst Du Risiken, nutzt gezielt Chancen und bist weniger abhängig von geopolitischen Unwägbarkeiten.

📈 Fazit: China bleibt interessant, wenn Du Nerven aus Stahl hast. Indien glänzt mit Strukturreformen und günstigeren Bewertungen, während Taiwan und Korea die Tech-Welle reiten könnten. Diversifiziere intelligent und bleibe flexibel – dann kannst Du in den kommenden Jahren von den vielfältigen Chancen profitieren, die Schwellenländer bieten.

RECHENZENTREN

🚀 Neuer Energie-Boom: Atomkraft erobert Big Tech

This hallway in the Reina Sofia reminded me of the Death Star.

⚡️ Amazon, Meta und 👉Google setzen auf Atomkraft: Gemeinsam wollen sie bis 2050 die globale Versorgung mit Kernenergie verdreifachen. Der Grund ist klar: Nuklearenergie bietet konstante, wetterunabhängige Stromversorgung – perfekt für den energieintensiven Betrieb von Rechenzentren, die durch den KI-Boom sprunghaft zunehmen.

📈 Tatsächlich hat diese Ankündigung bereits unmittelbare Auswirkungen auf die Börse gehabt. Aktien von Nuklearenergie-Unternehmen wie 👉Constellation Energy und 👉GE Vernova haben merklich zugelegt. Besonders stark zeigte sich Constellation, das durch den KI-Boom zunehmend in den Blickpunkt der Anleger gerückt ist.

🌐 Die Hintergründe sind klar: Um die weltweit rasant steigende Energienachfrage zu decken, braucht es stabile und wetterunabhängige Lösungen. Die globale Energienachfrage wird laut Internationaler Energieagentur (IEA) weiter deutlich steigen, angetrieben durch Bevölkerungswachstum und technologische Entwicklungen. Genau hier setzt die Atomkraft an – emissionsarm und konstant verfügbar.

🌎 Amazon, 👉Meta und Google haben nun versprochen, die weltweite Nuklearstromkapazität bis 2050 zu verdreifachen. Konkret bedeutet das, dass die derzeit rund 390 Gigawatt an globaler Leistung auf etwa 1.200 Gigawatt anwachsen sollen. Das würde Nuklearenergie zu einem entscheidenden Pfeiler der zukünftigen Stromversorgung machen.

🤖 Warum steigen Tech-Giganten in die Atomenergie ein? Vor allem die explosionsartig wachsenden KI- und Cloud-Infrastrukturen treiben den Energieverbrauch rasant nach oben. Meta plant sogar gezielt neue Atomstrom-Kapazitäten in den USA – und zwar bereits für Anfang des nächsten Jahrzehnts.

🔋 Gleichzeitig verändert sich der Markt: Unternehmen wie 👉Vistra Energy oder 👉Constellation profitieren stark von der Verbindung zur KI-Technologie. Doch die Volatilität steigt: Die Aktienkurse schwanken heftig, wie zuletzt bei Vistra, deren Kurs zwischen rund 60 und knapp 200 Dollar sprang.

📊 Was bedeutet das jetzt für Dich als Anleger? Zum einen eröffnet die klare Positionierung der Tech-Giganten neue Wachstumschancen für Nuklearunternehmen. Gleichzeitig solltest Du wachsam bleiben, da regulatorische Unsicherheiten und geopolitische Risiken bestehen.

🔮 Fazit: Die Kombination aus technologischen Megatrends und Klimaschutz eröffnet der Atomenergie ein unerwartetes Comeback. Wenn Du davon profitieren willst, solltest Du Unternehmen wie Constellation Energy und GE Vernova genauer im Auge behalten – und gleichzeitig auf Diversifikation setzen.

SCHAU IN DIE APP

🎯 Nach dem Absturz: Diese Chancen warten jetzt auf Dich

📉 Der Aktienmarkt hat zuletzt einen kräftigen Rücksetzer erlebt – doch genau darin könnte für Dich jetzt eine besondere Chance stecken. Viele Top-Unternehmen sind plötzlich günstiger bewertet und bieten attraktive Einstiegsmöglichkeiten.

🚀 Besonders im Bereich Halbleiter und Kreativsoftware warten einige spannende Kandidaten auf Dich. Diese Branchen profitieren aktuell stark von Megatrends wie Gaming, künstlicher Intelligenz und Cloud-Technologie. Aber auch der Onlinehandel könnte nach den jüngsten Kursverlusten wieder interessant sein. Alle Details dazu gibt es ab sofort im Discover-Bereich der 👉ZERO-App.

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