EDITORIAL

Guten Morgen {{ Vorname }},

die MĂ€rkte haben kurz durchgeatmet, nachdem Donald Trump seine geplanten Zölle auf Kanada und Mexiko verschoben hat. Doch fĂŒr China gelten bereits neue 10 %-Zölle – und Peking hat umgehend mit eigenen Importsteuern auf Gas, Kohle und Maschinen reagiert. Die Unsicherheit bleibt: Könnten weitere Handelskonflikte folgen?

🚀 Elon Musk krempelt nicht nur die Tech-Welt um, sondern auch Washington. Seine neu geschaffene Behörde DOGE hat bereits Einfluss auf Bundesbehörden genommen und Zahlungen gestoppt. Experten sehen eine drohende Verfassungskrise – wird der Oberste Gerichtshof einschreiten?

📅 Trump hat zudem die Einrichtung eines US-Sovereign-Wealth-Funds veranlasst – ein Konzept, das weltweit von LĂ€ndern mit enormen Staatsreserven genutzt wird. Unklar ist jedoch, wie genau dieser Fonds operieren und finanziert werden soll. Besonders brisant: Könnte der Fonds TikTok retten und in den umstrittenen Tech-Konzern investieren?

🎼 Mit einem Umsatzplus von 36 % und einem Gewinnsprung von 75 % hat 👉Palantir alle Prognosen gesprengt. Besonders das GeschĂ€ft mit KI-Dienstleistungen und RegierungsauftrĂ€gen sorgt fĂŒr rasant steigende Erlöse. CEO Alex Karp spricht von einer neuen Ära.

🌟 Aktien steigen langfristig im Schnitt um 5 bis 8 % pro Jahr, doch Krisen können plötzliche Verluste verursachen. WĂ€re es nicht gut, wenn es eine Möglichkeit gĂ€be, sich gegen genau solche RĂŒckschlĂ€ge abzusichern? In unserem kostenlosen Webinar erklĂ€rt Julius Weiss von HSBC, wie Du mit Optionsscheinen Dein Depot gegen Verluste absicherst – ohne Vorkenntnisse!

📅 Wann & wo?

Heute, 5. Februar 2025, 18:30 Uhr
Ort: Online
Kenncode: 824367

🍀 Merke: Zölle, geopolitische Machtspiele, ein neuer US-Staatsfonds, KI-Wachstum und Möglichkeiten zur Depotabsicherung – die MĂ€rkte stehen vor entscheidenden Entwicklungen. Handelskonflikte bleiben ein Risikofaktor, wĂ€hrend sich Chancen in der Tech- und KI-Branche auftun. Bleib aufmerksam und gut informiert, denn die nĂ€chsten Wochen könnten turbulent werden!

ÜBERSICHT

🟱🔮 Auf und Ab an den MĂ€rkten

🚑 Pfizer steigert den Umsatz in der PrimĂ€rversorgung um 26,5 % und in der Onkologie um 27,4 % im vierten Quartal.

💊 Tonix Pharmaceuticals erwartet eine FDA-Entscheidung zu TNX-102 SL bis zum 15. August 2025.

🧠 Palantir steigerte seinen Umsatz im vierten Quartal um 36 % und ĂŒbertrifft die Analystenerwartungen deutlich.

🔬 Merck steigerte im letzten Quartal die Einnahmen aus seinem Medikament Keytruda um 18,6 %.

💳 PayPal schlĂ€gt mit einem Gewinn von 1,19 US-Dollar pro Aktie die Markterwartungen um 0,07 US-Dollar.

📉 Tesla verzeichnet einen Absatzeinbruch in Kalifornien trotz vorheriger Kursgewinne.

đŸ›Ąïž Rheinmetall sichert sich einen milliardenschweren Auftrag zur Digitalisierung der Bundeswehr.

*Der Fear & Greed Index von CNN ist ein Instrument zur Messung der aktuellen Stimmung am Aktienmarkt, das auf dem Prinzip beruht, dass extreme Angst die Aktienkurse senken kann, wĂ€hrend extreme Gier sie nach oben treibt. Er stellt Daten aus sieben verschiedenen Indikatoren zusammen, die sich auf das Verhalten des Aktienmarktes beziehen, darunter Marktdynamik, AktienkursstĂ€rke und MarktvolatilitĂ€t, um einen Wert zwischen 0 (fĂŒr extreme Angst) und 100 (fĂŒr extreme Gier) zu ermitteln.

AKTIE DES TAGES

💰 Milliardenmarkt: AST SpaceMobile und der große Griff nach dem Weltall

đŸ”„ AST SpaceMobile möchte den Weltraum in einen riesigen Funkmast verwandeln. Wir finden die Idee, ĂŒberall auf dem Globus schnelles Internet fĂŒrs Smartphone anzubieten, ziemlich faszinierend. Dennoch bleiben Fragen zur Finanzierung und zur Konkurrenz, die den Kurs stark schwanken lassen.

đŸ’Œ AST SpaceMobile möchte mit einem Satellitennetz echte Mobilfunkverbindungen aus dem All bereitstellen. Als Ziel nennt das Management eine nahezu vollstĂ€ndige Abdeckung in den USA schon ab 2025, spĂ€ter soll der Rest der Welt folgen. DafĂŒr setzt das Unternehmen auf Partnerschaften mit großen Mobilfunkanbietern (MNOs) wie AT&T, Verizon oder Vodafone, damit deren Kunden direkt von Satelliten funken können.

🚀 Spannend ist die Technik: Anders als Starlink oder andere Satellitenprojekte geht AST (so das BörsenkĂŒrzel) davon aus, dass Smartphones mit minimalen Anpassungen den Weltraum-Celltower nutzen können. Der Prototyp ging 2024 in die Luft und erreichte beeindruckende Verbindungsgeschwindigkeiten von rund 14 Mbit/s – allerdings unter gĂŒnstigen Testbedingungen. Wer weiß, ob die Datenrate in der Praxis Ă€hnlich hoch bleibt, aber das Signal steht: AST bietet echte Mobiltelefonie statt Satelliteninternet.

đŸ€– Konkurrenz kommt primĂ€r von Starlink, dem Satellitenableger von SpaceX, und vielleicht auch von 👉Apple, das auf globale KonnektivitĂ€t setzt. Es ist aber unklar, ob Apple eines Tages direkt den MNOs Konkurrenz machen will oder weiterhin nur KooperationsvertrĂ€ge schließt. Klar ist: Alle arbeiten an Ă€hnlichen Zielen, doch AST fokussiert sich besonders auf regulĂ€res LTE/5G aus dem All, was ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal sein könnte.

💰 Auf der Kostenseite wird es heikel: 👉AST benötigt ungefĂ€hr 1 Mrd. Dollar fĂŒr den Start von 45 bis 60 weiteren Satelliten, um eine globale Abdeckung zu garantieren. Zwar hat das Unternehmen mit einer Privatplatzierung 460 Mio. Dollar ĂŒber Wandelanleihen eingesammelt, doch dass daraus noch mehr Mittel benötigt werden, steht außer Frage. Die Aktie zeigt sich extrem volatil, da Investoren stĂ€ndig abwĂ€gen, ob AST dieses ambitionierte Projekt bis zum Ziel finanzieren kann.

đŸ”„ Falls alles klappt, könnte das Wachstum enorm sein: SchĂ€tzungen gehen von bis zu 50 % Marktanteil in Bereichen aus, die keine oder mangelhafte Netzabdeckung aufweisen. Wer viel reist oder in entlegene Regionen fĂ€hrt, wĂ€re dankbar fĂŒr nahtloses Netz. Wenn AST bis 2029 die erhofften 10,00 Mrd. Dollar Umsatz erzielt, wĂ€re das eine gewaltige Steigerung gegenĂŒber dem Null-Umsatz heute.

🔎 Doch aufgepasst: Einige Investoren könnten sich verdrĂ€ngen lassen, sobald Starlink, Apple oder Lynk TechniksprĂŒnge erzielen. Regulatorische HĂŒrden und mögliche Verzögerungen bei den Satellitenstarts erhöhen das Risiko. Außerdem könnte es in manchen LĂ€ndern politischen Widerstand gegen die Idee geben, internationalen Anbietern Zugriff auf heimische Telekomnetze zu gewĂ€hren.

đŸ€” AST SpaceMobile könnte dennoch fĂŒr risikofreudige Anleger hochinteressant bleiben. Die Aussicht auf weltumspannende Mobilfunkversorgung bringt neue Kunden, stĂ€rkere Partnerschaften und einen potenziellen Milliardenmarkt. Gleichzeitig zeigt der Kursverlauf – rauf auf 20 Dollar, runter auf 2 Dollar, dann hoch ĂŒber 10 Dollar – wie heftig es bei negativen Nachrichten scheppern kann.

📈 Wer an 👉AST glaubt, sollte auch mit zwischenzeitlichen RĂŒckschlĂ€gen rechnen. Ob das Unternehmen die Herausforderungen meistert, wird sich an verlĂ€sslichen Fortschritten in der Satellitenkonstellation, an der QualitĂ€t der Telekom-Partnerschaften und letztlich an realen UmsĂ€tzen zeigen. In jedem Fall macht AST SpaceMobile schon jetzt eines klar: Das Rennen um flĂ€chendeckendes Netz aus dem All ist eröffnet – und könnte eine futuristische Revolution in Gang setzen.

ZÖLLE

💎 Goldgrube oder Risiko? Trump und die Auswirkungen auf die Börse

📈 Donald Trump hat bereits in seinen ersten Tagen als US-PrĂ€sident zahlreiche Executive Orders unterzeichnet. Besonders brisant fĂŒr Anleger: die Anhebung von Zöllen auf Importwaren aus Mexiko, Kanada und möglicherweise China. Solche Maßnahmen könnten den US-Dollar schwĂ€chen und Exportfirmen in den USA helfen – wĂ€hrend ImportabhĂ€ngige leiden.

🚀 Ein schwĂ€cherer Dollar könnte primĂ€r exportstarke Unternehmen wie 👉Caterpillar oder 👉Boeing unterstĂŒtzen. Gleichzeitig geraten importabhĂ€ngige Konzerne wie Walmart unter Druck, da sie fĂŒr ihre Produkte mehr bezahlen mĂŒssen.

🌎 Trump hat den Ausbau der Öl- und Gasindustrie priorisiert und unter anderem Bohrverbote aufgehoben. 👉ExxonMobil und 👉Chevron profitieren von der neuen Förderpolitik, wĂ€hrend erneuerbare Energien durch den Stopp von Offshore-Windprojekten unter Druck geraten.

đŸŒŹïž Der Stopp von Subventionen und das Aus fĂŒr Offshore-Windprojekte setzen grĂŒne Aktien unter Druck. Unternehmen wie 👉NextEra Energy, die stark auf Wind- und Solarenergie setzen, dĂŒrften kĂŒnftig weniger staatliche UnterstĂŒtzung erhalten. Doch: Viele grĂŒne Projekte wurden bereits unter dem Inflation Reduction Act gestartet und könnten trotzdem weiterlaufen.

🔒 Trump hat eine Verordnung zur Regulierung des Kryptomarktes unterzeichnet. Ziel ist es, US-gefĂŒhrte Standards zu setzen und Verbraucher besser zu schĂŒtzen. Die MĂ€rkte reagieren zwiegespalten: WĂ€hrend eine klare Regulierung Unternehmen wie 👉Coinbase helfen könnte, könnte die Kontrolle ĂŒber Stablecoins auch EinschrĂ€nkungen mit sich bringen.

đŸ›Ąïž Die neue US-Regierung setzt verstĂ€rkt auf Grenzsicherung und verteidigungspolitische Maßnahmen. Davon könnten Unternehmen wie 👉Lockheed Martin und 👉Northrop Grumman profitieren, die bereits von der AufrĂŒstung der US-Armee profitiert haben.

📉 Risiken beachten! Nicht alle Maßnahmen werden sofort umgesetzt, denn viele Executive Orders benötigen Monate bis zur Realisierung. Zudem könnte die US-Wirtschaft durch steigende Produktionskosten und Retorsionsmaßnahmen anderer LĂ€nder leiden. Besonders wichtig fĂŒr Anleger: Politische Unsicherheiten fĂŒhren oft zu VolatilitĂ€t an den Börsen.

🌟 Also: Die ersten Maßnahmen der Trump-Regierung zeigen eine klare Richtung: mehr Protektionismus, mehr Öl und Gas, weniger Regulierung. Das bietet Chancen fĂŒr Unternehmen in den Bereichen Energie, RĂŒstung und Exporte, aber auch Risiken durch handelspolitische Konflikte. Bleib flexibel und informiere Dich regelmĂ€ĂŸig – denn politische Entscheidungen können die MĂ€rkte stark bewegen!

ZWEISTELLIGE RENDITE

🌟 VW im Rallye-Modus: Geht die Fahrt weiter?

📈 Volkswagen-Aktien sind in den vergangenen vier Wochen um beeindruckende 8 % gestiegen. Das ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass der Konzern mit niedrigen Margen und einem harten Wettbewerb zu kĂ€mpfen hat. Analysten warnen allerdings, dass der Weg zu nachhaltigem Wachstum noch lang sein könnte.

🚀 VW plant, 2026 vier neue Elektrofahrzeuge unter 25.000 Euro auf den Markt zu bringen. Die Konkurrenz, allen voran 👉BYD, ist jedoch nicht untĂ€tig und startet noch dieses Jahr in Ungarn mit der Produktion gĂŒnstiger E-Autos. Damit wird sich zeigen, ob VW den RĂŒckstand in der ElektromobilitĂ€t aufholen kann.

🌐 Obwohl die deutsche Wirtschaft schwĂ€chelt, profitieren die DAX-40-Unternehmen von ihrem internationalen GeschĂ€ft. Rund 80 % ihrer Einnahmen stammen aus dem Ausland, was sie unabhĂ€ngiger von der schwachen Konjunktur in Deutschland macht. Mit einer prognostizierten Gewinnsteigerung von 11 % könnte der DAX weiterhin stĂ€rker wachsen als die US-Indizes.

đŸŒŹïž Zinspolitik als Kurstreiber: Die EuropĂ€ische Zentralbank hat die Zinsen um 25 Basispunkte gesenkt, wĂ€hrend die US-Notenbank Fed pausiert. Niedrigere Zinsen könnten besonders exportorientierten Unternehmen wie 👉Siemens oder 👉BASF helfen. Gleichzeitig sind sinkende Energiepreise eine Entlastung fĂŒr die Industrie.

đŸ”„ Nach dem Einbruch der letzten Jahre könnten Konzerne wie 👉Bayer und 👉RWE von einer Erholung profitieren. Die Kursverluste von 26 % in den vergangenen 12 Monaten könnten sich als ĂŒbertrieben erweisen, wenn sich die geopolitische Lage stabilisiert. Doch die anstehenden Wahlen bergen Unsicherheiten.

đŸš« Politische Risiken nicht unterschĂ€tzen! Am 23. Februar steht die Bundestagswahl an, die fĂŒr Unsicherheit sorgen kann. Besonders die AfD könnte mit hohen Umfragewerten fĂŒr Turbulenzen sorgen und das Vertrauen der Investoren erschĂŒttern. Ein schwieriger Regierungsbildungsprozess könnte wiederum die wirtschaftliche Dynamik bremsen.

🌟 Merke: Volkswagen und der DAX zeigen sich aktuell stark, doch die Unsicherheiten bleiben. Zinssenkungen und sinkende Energiepreise bieten Chancen, wĂ€hrend politische Risiken und der harte Wettbewerb Herausforderungen darstellen. Bleib aufmerksam, denn politische und wirtschaftliche Entscheidungen können den Markt jederzeit in eine neue Richtung lenken!

SCHAU IN DIE APP

🚀 Hoch hinaus oder harter Fall? Wo die grĂ¶ĂŸten Risiken lauern

💡 Manch einer spricht von einer neuen Tech-Blase, doch laut Experten sind es oft kleinere, versteckte Übertreibungen, die fĂŒr Investoren gefĂ€hrlich werden können. Einzelne Marktsegmente zeigen starke Spekulationsanzeichen, die sich plötzlich in Luft auflösen könnten. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen und nicht blind jedem Hype zu folgen.

🌟 Wie vermeidet man Fehlinvestitionen in gehypte Segmente? Analysten empfehlen eine Kombination aus nachhaltigem Wachstum, operativer Effizienz und einem realistischen Bewertungsansatz. Dieser Mix hilft, sich in volatilen MĂ€rkten langfristig besser zu positionieren. Alle Details dazu gibt es ab sofort im Discover-Bereich der 👉ZERO-App.

Erstellung und Verbreitung: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverĂ€ndert in diesem Mailing ĂŒbernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit grĂ¶ĂŸter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen EmpfĂ€ngerkreis zugĂ€nglich gemacht worden ist.

Interessen und Interessenkonflikte: Der erstellende Redakteur hÀlt Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.

Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn EmpfĂ€nger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente ĂŒber unsere Brokerfunktion handeln.

Disclaimer: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, ĂŒbernehmen keine Haftung fĂŒr die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestĂŒtzt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter BerĂŒcksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen VerhĂ€ltnisse und Anlageziele getĂ€tigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar ĂŒber das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr die zukĂŒnftige Wertentwicklung.

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