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🏭 Ohne Silber keine KI: Warum dieses Edelmetall jetzt spannender sein könnte als Gold
Der KI-Boom frisst die Silbervorräte. Erfahre, warum Tech-Riesen nervös werden und wie Du an diesem Engpass mitverdienen kannst.

Guten Morgen ,
Silber lässt gerade selbst Gold weit im Schatten stehen. Du fragst Dich sicher, ob Du den Einstieg verpasst hast oder die große Party gerade erst beginnt.
🏭 Silber ist längst kein reiner „sicherer Hafen“ mehr, sondern der Motor hinter KI und moderner Technologie. In dieser Ausgabe erfährst Du, warum die Industrie geradezu nach dem Rohstoff lechzt. Es geht um fundamentale Veränderungen, die Dein Depot massiv beeinflussen könnten.
🚩 Doch Vorsicht, bei der aktuellen Rallye lauern auch gefährliche Fallstricke. Wir zeigen Dir heute, welche Strategien jetzt glänzen und wo Du besser vorsichtig sein solltest. Bleib dran, denn diese extreme Volatilität ist nichts für schwache Nerven!
tl;dr
😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute
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🏗️ Hecla Mining |

Der Fear & Greed Index misst die aktuelle Stimmung am Aktienmarkt – von extremer Angst (0) bis zu gieriger Euphorie (100). Quelle: CNN
Trading-Signal
⚛️ Ende der Abhängigkeit: IonQ wird zum Hardware-Selbstversorger
⚛️ Gestern hat 👉IonQ eine echte Bombe platzen lassen: Für satte 1,8 Milliarden US-Dollar schluckt das Unternehmen den Halbleiterspezialisten SkyWater Technology. Damit wandelt sich IonQ radikal von einer bloßen Quanten-Vision zu einem echten Hardware-Schwergewicht mit eigener Produktion. Du siehst hier einen strategischen Befreiungsschlag, der die bisherige Abhängigkeit von externen Fertigern beendet und die gesamte Wertschöpfungskette unter ein Dach bringt.
🏭 Der Clou hinter diesem Megadeal ist die volle Kontrolle über die Herstellung spezialisierter Quanten-Chips – bisher das größte Nadelöhr der gesamten Branche. Durch diese Inhouse-Produktion will das Management die Tests für künftige Systeme mit 200.000 Qubits, den kleinsten Informationseinheiten eines Quantencomputers, deutlich früher starten als ursprünglich geplant. IonQ baut sich so einen massiven Burggraben, also einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil, da exklusives Fertigungs-Know-how in diesem Markt über den Erfolg entscheidet.
🏗️ Natürlich ist dieser Schritt nicht ganz ohne Tücke, da er kurzfristig die operative Komplexität und den Investitionsbedarf enorm in die Höhe treibt. Dennoch wird IonQ dadurch strategisch relevanter denn je. Das bedeutet: Ein Investment wird zwar riskanter, aber die Chance auf eine marktbeherrschende Stellung im Quanten-Sektor wächst durch diese Hardware-Kontrolle gewaltig.
Marktumfeld
💰 Gold vs. Silber: Wer gewinnt das Rennen der Edelmetalle?
🚀 Hast Du Dir in letzter Zeit mal den Silberchart angesehen? Das glänzende Metall geht gerade steil durch die Decke und lässt fast jeden anderen Rohstoff alt aussehen. Innerhalb des letzten Jahres ist der Silberpreis um satte 200 % explodiert, und allein im Januar 2026 gab es einen Kurssprung von 34 %. Aktuell zahlst Du rund 108 Dollar für die Feinunze – das ist die Standard-Gewichtseinheit für Edelmetalle, die 31,1 Gramm entspricht. Silber schlägt damit sogar seinen großen Bruder Gold um Längen. Aber Vorsicht: Bevor Du jetzt blindlings kaufst, solltest Du verstehen, warum diese Rallye auf wackeligen Beinen stehen könnte.
🏭 Hinter dem Anstieg steckt eine ziemlich gute Geschichte, die weit über die klassische Rolle als „sicherer Hafen“ hinausgeht. Im Gegensatz zu Gold ist Silber ein unverzichtbares Industriemetall, weil es Strom extrem gut leitet. Ob in Leiterplatten, Schaltern oder Solarpanels – ohne Silber läuft heute kaum noch etwas. Während die Industrie vor zehn Jahren noch knapp die Hälfte der Nachfrage ausmachte, liegt dieser Anteil heute bei 60 %. Besonders der Boom bei Elektroautos in China und Europa sowie der enorme Energiehunger von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) treiben den Bedarf massiv an. Du siehst: Silber ist heute eher ein Technologiemetall als ein reines Schmuckstück.
⛏️ Auf der Angebotsseite sieht es hingegen düster aus, was den Preis zusätzlich befeuert. Das Problem ist, dass rund drei Viertel des Silbers nicht direkt abgebaut werden, sondern lediglich als Beiprodukt – also als zufälliger Nebeneffekt – beim Abbau von Blei, Zink oder Kupfer anfallen. Das bedeutet, dass ein höherer Preis nicht sofort zu einer höheren Förderung führt, da man nicht einfach mehr Kupferminen öffnen kann, nur um an das Silber zu kommen. Seit 2018 übersteigt die Nachfrage das Angebot jedes Jahr; letztes Jahr betrug das Defizit, also die Lücke zwischen Bedarf und Produktion, beachtliche 18 %. Experten erwarten auch für 2026 eine Knappheit, was die Preise weiter stützen könnte.
📉 Aber hier kommt der Haken: Silber ist wie eine extrem schwankungsanfällige Aktie mit geringer Marktkapitalisierung. Mit einem Marktwert von weltweit 5,3 Billionen Dollar ist der Silbermarkt viel kleiner als der Goldmarkt mit seinen 33 Billionen Dollar, was ihn anfällig für extreme Kursausschläge macht. Silber hat ein Beta von 1,4 im Vergleich zu Gold. Das Beta ist eine Kennzahl, die das Risiko misst: Steigt Gold um 10 %, klettert Silber meist um 14 %. Doch die Mathematik ist gnadenlos, wenn es abwärtsgeht. Sollte der Preis um 25 % auf 70 Dollar fallen, bräuchtest Du danach einen Gewinn von 34 %, um allein deine ursprünglichen Verluste wieder auszugleichen.
🚩 Die technischen Warnsignale blinken mittlerweile knallrot. Bei 108 Dollar notiert Silber mehr als doppelt so hoch wie sein gleitender Durchschnitt der letzten 200 Tage. Dieser Durchschnitt ist ein technischer Indikator, der den langfristigen Trend glättet und oft als Orientierungspunkt für den fairen Wert dient. Analysten sprechen von einem „extrem überkauften“ Zustand, also einer Marktsituation, in der die Preise so schnell gestiegen sind, dass eine Korrektur überfällig ist. Auch das Silber-Gold-Verhältnis ist auf 51 gefallen, den niedrigsten Stand seit über einem Jahrzehnt. Normalerweise benötigt man im 50-Jahres-Schnitt etwa 65 Unzen Silber, um eine Unze Gold zu kaufen.
🌍 Politische Spannungen, wie der Streit um Grönland, und Trumps Handelspolitik sorgen für zusätzliche Unruhe. Viele Investoren haben ihr Silber physisch von London nach New York verlagert, um drohenden Importzöllen zuvorzukommen, was das Angebot in Europa verknappt hat. Auch wenn die US-Regierung vorerst keine Zölle auf Silber plant, bleibt die Lage unsicher. Wenn das Metall nun langsam wieder nach London zurückfließt, wird die Liquidität – also die Verfügbarkeit von handelbarem Silber – wieder steigen, was den extremen Preisdruck senken könnte.
🧐 Was könntest Du also tun? Erfahrene Strategen raten zur Geduld. Wenn der Markt dreht, fallen die Preise oft hart und schnell, wie wir es 2011 erlebt haben, als Silber innerhalb einer Woche um 25 % einbrach. Ein fairer Wert könnte basierend auf dem Goldpreis eher bei 74 Dollar liegen. Es wäre klug, auf einen Rücksetzer in den Bereich von 70 bis 75 Dollar zu warten, anstatt am absoluten Gipfel einzusteigen. Denk daran: Allein in zwei Wochen ist Silber um 30 % gestiegen – solche Gewinne können genauso schnell wieder weggeschmolzen werden, wie sie entstanden sind.
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Screening
🚀 Silberaktien 2026: Dein Turbo-Hebel im historischen Edelmetall-Boom
🚀 Stell Dir vor, Du stehst am Rand einer gigantischen Goldgrube – nur dass sie dieses Mal aus Silber besteht. Der Silberpreis ist förmlich explodiert. Wenn Du als Privatanleger von diesem Boom profitieren willst, ohne Dir kiloweise Metall unter das Kopfkissen zu legen, sind womöglich Silberaktien Dein Ticket. Diese Papiere bieten Dir eine gehebelte Exposition, was bedeutet, dass sie die Kursbewegungen des Silbers meist deutlich verstärken. Mit einem Beta-Faktor von 1,5 bis 2,5 – einer Kennzahl für die relative Volatilität im Vergleich zum Basiswert – ziehen die Aktien oft um 15 % bis 25 % an, wenn das Metall nur um 10 % steigt. Aber Vorsicht: Dieser Hebel wirkt in beide Richtungen.
🏭 Beginnen wir mit den Giganten der Branche, den sogenannten Large-Cap-Produzenten mit einem Börsenwert von über 5 Milliarden Dollar. 👉Pan American Silver ist hier der absolute Platzhirsch mit einer Marktkapitalisierung von rund 21 Milliarden Dollar. Das Unternehmen hat 2025 beeindruckende 22,8 Millionen Unzen Silber gefördert. Ein echtes Juwel im Portfolio ist die Juanicipio-Mine, ein Gemeinschaftsprojekt, das extrem wettbewerbsfähige All-in Sustaining Costs (AISC) von nur 10,64 Dollar pro Unze aufweist. Die AISC sind eine wichtige Kennzahl im Bergbau, die alle Kosten zusammenfasst, die nötig sind, um die Produktion aufrechtzuerhalten. Bei einem Silberpreis von 108 Dollar kannst Du Dir die enorme Gewinnspanne leicht ausrechnen. Das Risiko? PAAS ist stark in Lateinamerika engagiert, was Dich anfällig für politische Unruhen in Ländern wie Bolivien oder Peru macht.
💎 Wenn Du auf maximale Silber-Power setzen willst, führt kaum ein Weg an 👉First Majestic Silver vorbei. Mit einem Marktwert von 7,9 Milliarden Dollar ist es der „purste“ Silberwert, da stolze 57 % des Umsatzes direkt aus dem Verkauf von Silber stammen. Die Performance im vergangenen Jahr war mit einem Plus von 195 % ziemlich stark. First Majestic hat 2025 eine Rekordproduktion von 15,4 Millionen Unzen erzielt, primär dank der Integration der Gatos-Mine. Du musst allerdings wissen, dass sich First Majestic zu 100 % auf Mexiko konzentriert. Das macht das Unternehmen zwar zum Experten für diesen Markt, setzt Dich aber auch voll dem regulatorischen Risiko dieses einen Landes aus.
🏔️ Ein weiterer Top-Performer ist 👉Hecla Mining, ein Schwergewicht mit 13 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung, das 2025 um sage und schreibe 291 % zulegen konnte. Hecla betreibt mit Greens Creek in Alaska eine der weltweit größten Silberminen. Was Hecla für Dich vielleicht besonders attraktiv macht, ist die Sicherheit der Jurisdiktion, also des rechtlichen Umfelds, da die Minen in den USA und Kanada liegen. Das Unternehmen hat seine Bilanz massiv verbessert und den Verschuldungsgrad gesenkt. Aber auch hier gibt es Schattenseiten: Die Kosten (AISC) sind durch Inflation und Lohndruck auf 11,01 Dollar pro Unze gestiegen. Analysten streiten zudem darüber, ob die Aktie mit einem aktuellen Kurs von über 24 Dollar bereits zu teuer ist, während optimistische Modelle sogar Werte über 40 Dollar als fair ansehen.
🛠️ Coeur Mining vervollständigt das Quartett der großen Produzenten. Mit einem Marktwert von 8 Milliarden Dollar ist das Unternehmen ein breit aufgestellter Akteur mit Minen von Nevada bis Alaska. Besonders spannend: Coeur Mining hat 2025 ein massives Bohrprogramm bei Palmarejo durchgeführt und dabei neue, hochgradige Gold- und Silberzonen entdeckt. Das Ressourcenwachstum betrug dort beachtliche 75 %. Coeur ist jedoch kein reiner Silberwert, da auch viel Gold gefördert wird. Wenn Du also eine Mischung aus stabilen produzierenden Minen und einer aufregenden Explorationsstory suchst, könnte Coeur eine Überlegung wert sein.
🏦 Kommen wir zu einer ganz besonderen Gattung: den Royalty- und Streaming-Unternehmen. Diese Firmen betreiben selbst keine Minen, sondern fungieren als eine Art Bank für Bergbauunternehmen. Sie geben Kapital für den Bau von Minen und erhalten im Gegenzug das Recht, künftiges Silber zu einem festen, stark reduzierten Preis zu kaufen – oft für nur 450 bis 500 Dollar pro Unze Gold-Äquivalent. 👉Wheaton Precious Metals ist hier mit über 50 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung der Branchenprimus. Da sie keine eigenen Maschinen oder Arbeiter bezahlen müssen, haben sie gigantische Gewinnmargen von 70 % bis 90 %. Das Risiko ist hier deutlich geringer, da operative Probleme der Minenbetreiber Wheaton kaum direkt treffen. Dafür ist der Hebel auf den Silberpreis kleiner als bei den direkten Minenbetreibern.
🦒 Franco-Nevada ist ein weiterer Streaming-Gigant, der sogar über den Edelmetallsektor hinaus in Energie-Rohstoffe wie Öl und Gas diversifiziert ist. Das bietet Dir einen Schutzwall, falls die Metallpreise einmal einbrechen sollten. Ein Problem für Franco-Nevada ist jedoch die Cobre-Panama-Mine, die seit 2023 wegen politischer Entscheidungen stillsteht. Falls diese Mine dauerhaft geschlossen bleiben sollte, verlöre das Unternehmen eine wichtige Einnahmequelle. 👉Royal Gold hingegen setzt stark auf Silber-Streams aus Botswana, was Dir eine spannende Afrika-Exposition bietet, aber auch die dortigen politischen Risiken mit sich bringt.
🌋 Wenn Du mehr Risiko für potenziell höhere Renditen suchst, schau Dir die Mid-Tier-Produzenten an, also Unternehmen mit einem Marktwert zwischen 1 und 5 Milliarden Dollar. 👉Endeavour Silver ist hier eine klassische Wachstumsgeschichte. Das Unternehmen steht kurz davor, die Terronera-Mine in Mexiko voll in Betrieb zu nehmen, was die Produktion massiv ankurbeln könnte. Die Kosten sind derzeit noch hoch, da viel investiert wird, aber wenn das Hochfahren der Produktion gelingt, könnte die Aktie zum Senior-Produzenten aufsteigen. 👉Silvercorp Metals wiederum nutzt seine hochprofitablen Cash-Cows in China, um neue Projekte in Ecuador zu finanzieren. Hier kaufst Du allerdings das geopolitische Risiko Chinas mit ein.
🔎 Für die echten Zocker gibt es noch die Junior-Explorer. Das sind Firmen, die oft noch gar kein Silber fördern, sondern nur nach Lagerstätten suchen. 👉Defiance Silver sucht im historischen Zacatecas-Distrikt nach dem großen Wurf. Hier gilt: Nur eins von 1.000 Explorationsprojekten wird jemals zu einer echten Mine. Die Volatilität ist extrem – Kursgewinne von 1.000 % sind möglich, aber ein Totalverlust ist genauso möglich.
⚠️ Egal für welche Aktie Du Dich entscheidest, Du solltest die operativen Risiken im Blick behalten. Der Bergbau kämpft mit massiven Kostensteigerungen bei Energie, Ausrüstung und Löhnen. Zudem liegen viele Minen in politisch instabilen Regionen wie Peru oder Bolivien. Ein weiteres Risiko ist die Geologie: Je tiefer gegraben werden muss, desto teurer wird es. Und vergiss nie das Finanzierungsrisiko: Besonders die kleinen Juniors müssen regelmäßig neue Aktien ausgeben, um Geld für Bohrungen zu beschaffen, was Deinen Anteil am Unternehmen verwässert.
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