🧱 Ford & GM in der Zollfalle, Solana boomt, Fallen Angels im Check

EDITORIAL

paragliders enjoying the sunrise in Wadi Rum desert

Guten Morgen ,

bist Du gerade auch mit einem merkwürdigen Gefühl aufgewacht? Kein Wunder: Die globalen Märkte reagieren heftig auf Präsident Trumps neue Zollpläne. Ab dem 5. April greifen 10 % Tarife auf alle US-Importe, und einige Länder wie Japan und die EU werden sogar mit 20 % bzw. 24 % belegt. China trifft es noch härter: insgesamt 54 % auf importierte Güter, wenn man die bisherigen Abgaben einrechnet.

📉 Das Ergebnis? US-Futures und globale Börsen rutschen in den Keller. Aktien wie 👉Apple, 👉Amazon und 👉Nike büßen deutlich ein. Die Sorge ist groß, dass Zölle das Wachstum drosseln und gleichzeitig die Inflation anheizen. Wer hier am Drücker sitzt, kann wahrscheinlich nur abwarten, ob die Panik sich legt oder ob’s ein böses Erwachen am Markt gibt.

🏭 Warum das Ganze? Trump will das chronische Handelsdefizit der USA mit diversen Partnern eindämmen – genauer gesagt, die Differenz zwischen Exporten und Importen. Rund 3 Bio. Dollar standen 2024 „nur“ 2,5 Bio. Dollar Exporte gegenüber. Ob höhere Zölle die US-Industrie tatsächlich stärken, bleibt offen. Experten warnen, dass in einer globalisierten Lieferkette auch US-Firmen teure Komponenten einkaufen müssen, was ihre Gewinnspannen drückt.

🌎 Auch international bebt es: Die EU droht mit Gegenmaßnahmen. Für China kommen die zusätzlichen 34 % Zölle obendrauf, womit sämtliche Wareneinfuhren aus dem Reich der Mitte über 50 % Verteuerung erreichen. Ausgenommen sind vorerst Kanada und Mexiko – allerdings haben auch sie noch 25 % Tarife auf viele Waren, etwa Autos.

💸 Wenn Du nun denkst: „Das regelt sich schon in ein paar Wochen“, dann sei gewarnt – die Handelsbeziehungen sind ein politisches Minenfeld. Manche Experten erwarten jahrelange Verhandlungen und Konfrontationen. Hinzu kommt, dass bereits eingeschlafene Investitionspläne in der Industrie weltweit wieder auftauen oder eben komplett gekappt werden könnten.

🤔 Was solltest Du also tun? Wer in US-Aktien investiert ist, wird womöglich heftige Schwankungen aushalten müssen – selbst Bluechips wie Apple oder Nike geraten bei so viel Unsicherheit ins Trudeln. Gleichzeitig könnten Branchen profitieren, die weniger vom Import abhängen. Oder man setzt auf Regionen wie Kanada oder Mexiko, obwohl auch sie nicht ganz verschont bleiben.

🏁 Fazit: Wir stehen an einem Wendepunkt der US-Handelspolitik. Kursgewinne oder Verluste hängen plötzlich nicht nur von Produktneuheiten und Quartalszahlen ab, sondern von Zöllen und diplomatischen Winkelzügen. Wenn Du investieren willst, bleib wachsam: Die Märkte bleiben nervös, und Trumps „Befreiungstag“ könnte noch lange für Verwerfungen sorgen. Wer Nerven hat, kann dieses Chaos nutzen – wer zögert, sollte zumindest genau beobachten, wohin uns der Zollwind als Nächstes weht.

ÜBERSICHT

🟢🔴 Auf und Ab an den Märkten

🍏 Apple fällt, weil neue US-Zölle wichtige Zulieferländer treffen.

🔌 Taiwan Semiconductor gerät unter Druck, da 32 % Zölle auf Taiwan angekündigt sind.

🚗 Tesla stürzt ab, nachdem die Auslieferungen in Q1 mit 336.000 Fahrzeugen enttäuschen.

🛋️ Wayfair verliert, da 46 % Zölle auf Vietnam die Importkosten massiv erhöhen dürften.

👟 Nike sinkt, weil neue Importzölle die Lieferkette aus Asien verteuern könnten.

🧥 American Eagle gibt nach – die hohen Vietnam-Zölle bedrohen Margen im Modehandel.

🥃 Diageo gewinnt, da befürchtete Strafzölle auf EU-Spirituosen vorerst ausbleiben.

*Der Fear & Greed Index von CNN ist ein Instrument zur Messung der aktuellen Stimmung am Aktienmarkt, das auf dem Prinzip beruht, dass extreme Angst die Aktienkurse senken kann, während extreme Gier sie nach oben treibt. Er stellt Daten aus sieben verschiedenen Indikatoren zusammen, die sich auf das Verhalten des Aktienmarktes beziehen, darunter Marktdynamik, Aktienkursstärke und Marktvolatilität, um einen Wert zwischen 0 (für extreme Angst) und 100 (für extreme Gier) zu ermitteln.

AKTIEN DES TAGES

⚠️ Zölle, Zinsen, Zukunft: Wie viel Risiko steckt wirklich in Ford und GM?

Shelby GT350 + Sunset

🍀 Seit bekannt wurde, dass Präsident Trump 25 % Zölle auf Autoimporte anpeilt, fragen sich viele Anleger, wie sich das auf 👉Ford und 👉General Motors auswirken wird. Immerhin haben beide US-Autobauer schon ohne zusätzliche Tarife ihre liebe Not mit Wettbewerb, Konjunkturabkühlung und steigenden Zinsen.

🏭 Gerade GM könnte härter getroffen werden, weil das Unternehmen rund 49 % seiner Fahrzeuge außerhalb der USA produziert und zudem stärker in China engagiert ist. Das Land ist zwar ein wichtiger Absatzmarkt, aber die Stimmung kippt schnell, wenn Zölle und Gegenzölle den Handel erschweren. GM könnte nicht nur bei Importen schwitzen, sondern auch bei Exporten in Länder, die den US-Zöllen etwas entgegensetzen.

💡 Ford hingegen steht laut manchen Analysen günstiger da, weil rund 80 % seiner in den USA verkauften Fahrzeuge tatsächlich dort zusammengebaut werden. Klar kommen Einzelteile noch immer aus Mexiko oder Kanada, doch der unmittelbare Zoll-Schock ist bei Ford vermutlich kleiner als bei GM. Trotzdem, ganz entkommen auch sie nicht: Höhere Kosten in der Lieferkette drücken eines Tages auf die Margen, und gerade die Autoindustrie reagiert nervös auf jeden Preisschub – denn es geht um große Investitionen und teure Produktionslinien.

🌎 Was heißt das für Dich als Anleger? Erstens solltest Du wissen, dass diese Zölle zwar den Wettbewerb unter den Herstellern verzerren, aber das Risiko breiter Verteuerungen oder Nachfragedellen in Kauf genommen wird. Wenn Autos generell teurer werden, kauft der Kunde vielleicht später oder gar nicht. Zweitens kämpfen beide Unternehmen noch immer mit der E-Auto-Revolution: Wenn es nicht gelingt, attraktive Modelle im Elektro- oder Hybridbereich zu entwickeln, können 👉Tesla und Co. ihnen Marktanteile wegschnappen.

⚠️ Ford und 👉GM haben zudem beachtliche Schulden, was in Zeiten steigender Zinsen riskant ist. Außerdem ist der Fahrzeugmarkt bekannt für zyklische Einbrüche, weil der Kauf eines neuen Wagens häufig verschoben wird, wenn die Konjunktur schwächelt. Kommt es zu einer Rezession, könnte das Absatzvolumen einbrechen und den Aktienkurs beider Konzerne belasten.

💰 Dennoch gibt es Chancen, primär für 👉Ford, dessen Aktienkurs bereits um 60 % gegenüber dem Hoch von 2022 gesunken ist. Es könnte also sein, dass ein Großteil schlechter Nachrichten bereits im Kurs steckt. Wer mutig ist, setzt auf eine Erholung beim US-Absatz und hofft, dass die Strafzölle den heimischen Anbietern sogar kurzfristig helfen, weil ausländische Marken noch teurer werden. Aber Vorsicht: Höhere Produktionskosten könnten einen Teil dieses Vorteils schnell auffressen.

🚀 GM hingegen wirkt momentan wie das unsicherere Spiel. Die Aktie handelt auf einem niedrigen KGV von etwa 4,2, was verlockend klingt, doch der Markt straft sie ab, weil die Importabhängigkeit und die China-Exponierung Sorgen bereiten. Hier bräuchte es womöglich eine Entspannung in Handelsfragen und positive Impulse im E-Auto-Segment, damit GM wieder Fahrt aufnimmt.

🎯 Fazit: 👉Ford hat eine etwas klarere Perspektive, 👉GM hingegen kämpft mit größeren Unsicherheiten. Wenn Du unerschrocken bist, könntest Du Ford interessant finden, insbesondere weil der Kurs so stark zurückgekommen ist. Aber vergiss nie die Risiken: Die Autobranche ist launisch und geopolitische Faktoren spielen verrückt. Wer in Ford oder GM investiert, sollte einen kühlen Kopf bewahren und bereit sein, kurzfristige Schwankungen auszuhalten.

GÜNSTIG EINSTEIGEN

👼 Fallen Angels: Diese Top-Aktien sind plötzlich unbeliebt – zu Unrecht?

🧐 Schon mal erlebt, dass ein Unternehmen scheinbar alles richtig macht und trotzdem an der Börse abstürzt? Ja, willkommen in der bizarren Welt der „Fallen Angels“. Unternehmen mit gigantischen Margen, hohem freiem Cashflow und verlässlicher Dividende rauschen gerne mal 40, 50 oder gar 70 % in den Keller, obwohl man meinen könnte, die fundamentale Qualität hätte sich kaum verändert. Klingt irre, ist aber an den Märkten immer wieder zu beobachten – und kann durchaus reizvoll sein, wenn Du auf der Suche nach lukrativen Einstiegskursen bist.

📊 Genau hier kommen ein paar Schlüsselkennzahlen ins Spiel. Bruttomarge über 60 %? Wow, das deutet auf gewaltige Preismacht hin. Freie-Cashflow-Marge oberhalb von 20 %? Da leuchtet ein dickes Plus für stabile Ausschüttungen. Eigenkapitalquote jenseits der 50 %? Das signalisiert Krisenfestigkeit. Und wenn ein solches Unternehmen binnen Monaten um fast die Hälfte an Börsenwert verliert, solltest Du Dich fragen: Ist das Panik oder eine seltene Kaufgelegenheit?

💊 Nehmen wir 👉Novo Nordisk: Marktführer bei Diabetes- und Adipositas-Medikamenten, einst absoluter Anlegerliebling – und trotzdem 46 % Kursminus innerhalb eines Jahres. Dabei lesen sich die Zahlen fantastisch: 84 % Bruttomarge, 25 % Free Cashflow, eine Eigenkapitalrendite von 70 %. Das alles schien dem Markt egal, weil er sich auf potenzielle Konkurrenz bei GLP-1-Medikamenten fokussiert. Klar kann das bedeutsam sein, aber die harten Kennzahlen sprechen immer noch eine positive Sprache.

🎰 Oder Evolution AB, ein schwedischer Anbieter von Casino-Software. Auf dem Papier ein Wachstumsmonster mit 69 % EBITDA-Marge, 57 % Free Cashflow-Marge und einer Eigenkapitalquote von 74 %. Dazu 4 % Dividendenrendite. Trotzdem fiel die Aktie um fast 38 %. Gründe? Aufregung um mögliche Geschäftspraktiken, Angst vor Regulierungen, Wettbewerbsgerüchte. Vielleicht alles halb so wild und eine Chance für Schnäppchenjäger.

🚢 Dann kommt 👉Scorpio Tankers ins Bild, eine Reederei, deren Branche ohnehin stark zyklisch tickt. Dennoch schafft es dieser „Fallen Angel“ auf eine Free-Cashflow-Marge von 59 %, zahlt eine Dividende über 4 % und weist eine Eigenkapitalquote von 74 % auf. Kurstechnisch jedoch ein Desaster – minus 48 %. Weil eben Schifffahrt schwankt und geopolitische Risiken an den Frachtraten zerren. Andererseits stehen die Fundamentaldaten stabil wie ein Fels in der Brandung.

🏁 Was lernen wir daraus? Fallen Angels sind nicht zwangsläufig mies aufgestellt – manchmal stolpern sie nur über kurzfristige Marktkapriolen. Deine Aufgabe als Anleger ist es, tief in die Zahlen zu blicken, anstatt nur den Kursabsturz anzustarren. Wenn das „Rule of 40“-Kriterium mehr als erfüllt wird und Bruttomarge, Cashflow-Marge sowie Eigenkapitalquote solide bleiben, könnte es sich lohnen, gerade dann einzusteigen, wenn andere panisch wegrennen.

📌 Merke: Nicht jeder Crash signalisiert Endzeitstimmung – oft ergeben sich in solchen Phasen echte Kaufgelegenheiten. Ein Kursminus von 50 % kann zwar wehtun, aber wenn das Unternehmen weiterhin mit sauberen Bilanzen und Margen punktet, ist ein Rebound alles andere als unwahrscheinlich. Also: Augen auf bei der Schnäppchenjagd – denn manchmal wartet hinter dem vermeintlichen Flop eine geniale Chance.

KRYPTOS

🧱 Solana im Aufwind – aber wie stabil ist das Fundament?

Ethereum and Bitcoin Illustration. work email 👉shubhamdhage000@gmail.com

🚀 Wenn Du dachtest, Kryptowährungen wären ein vorübergehender Trend – willkommen im Jahr 2025, wo Bitcoin noch immer lebt. Und nicht nur das: Trotz vier (!) Crashs von jeweils über 70 % ist der Krypto-Veteran immer wieder auferstanden. Das allein verdient Respekt – und ein zweites Hinschauen.

💹 Bitcoin ist nicht irgendein Asset. Es ist endlich – genau 21 Mio. Token wird es maximal geben, die letzte Münze entsteht laut Algorithmus im Jahr 2140. Diese künstliche Knappheit macht Bitcoin zu einem digitalen Spiegelbild von Gold – ohne physischen Glanz, aber mit mathematischer Präzision.

💥 Volatilität? Oh ja. Schwankungen von 5 bis 10 % pro Tag sind bei Bitcoin, 👉Ethereum und Co. keine Seltenheit. Zum Vergleich: Der DAX zuckt selten mehr als 2 % – und das schon an aufregenden Tagen. Die hohe Volatilität ist für viele Anleger das größte Hindernis, aber eben auch die größte Chance.

📊 Solange Krypto-Preise stark mit Tech-Aktien wie 👉Nvidia oder 👉Tesla korrelieren, gelten sie als „risk-on“-Assets – also Vermögenswerte, die man nur in guten Zeiten liebt. Der Traum vieler Investoren? Eine Entkopplung vom Aktienmarkt und der Übergang zur „risk-off“-Klasse, also einem sicheren Hafen.

⛏️ Du hast vielleicht gehört: Bitcoin-Mining frisst Strom. Und das stimmt. Der Prozess, mit dem neue Münzen erzeugt werden, wird mit der Zeit immer schwieriger und energieintensiver – man spricht von den Grenzkosten der Produktion.

Der Clou: Wenn Strom teuer ist (z. B. durch steigende Gaspreise), steigt langfristig auch der Produktionspreis eines Bitcoins. Das gibt dem Coin eine Art inneren Wert, vergleichbar mit dem Materialwert von Gold – auch wenn das natürlich nicht eins zu eins übertragbar ist.

📉 Ethereum ist mehr als eine Münze. Es ist die Infrastruktur für dezentrale Anwendungen – also Software, die ohne zentrale Kontrolle funktioniert. Der Wechsel zum Proof-of-Stake-Verfahren hat den Stromverbrauch laut Angaben von Experten um über 99 % reduziert.

🧱 Der Unterschied zu 👉Bitcoin: Während Bitcoin wie digitales Gold gesehen wird, ist Ethereum eher das digitale Öl – es wird „verbraucht“, um das Netzwerk am Laufen zu halten. Die Frage ist also nicht nur: Was ist es wert? Sondern auch: Wofür wird es genutzt?

🪙 Solana will der schnelle Bruder von 👉Ethereum sein – 50.000 Transaktionen pro Sekunde, minimale Gebühren. Klingt gut, aber: Im Jahr 2022 fiel das Netzwerk mehrfach aus, und auch 2024 war nicht alles stabil. Trotzdem: Immer mehr Entwickler wandern zu Solana – das ist ein gutes Zeichen.

🧠 Also: Kryptowährungen sind komplex. Und wie Jameson Lopp sagt: Der erste Schritt zum Verständnis ist zuzugeben, dass man es nicht versteht. Genau deshalb lohnt es sich, regelmäßig genauer hinzusehen – und offenzubleiben für Entwicklungen.

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