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🏰 Fels in der Brandung: Warum Du ohne diese Zutaten alles verlieren kannst
Wie Du starke Firmen findest und Rendite aufbaust. Ohne Timing.

Guten Morgen ,
hast Du Dich schon mal gefragt, warum manche Depots wie unbezwingbare Festungen wirken, während andere beim ersten Marktwind zusammenbrechen? Es geht nicht um Glück, sondern um Unternehmen mit echtem Burggraben. Wir zeigen Dir heute, wie Du die wenigen Perlen findest, die Dich über Jahrzehnte reich machen können.
Vergiss das nervöse Zocken im Börsen-Casino und die Jagd nach dem nächsten heißen Tipp. Wir schauen uns an, warum Warren Buffett den spekulativen Wahnsinn ignoriert und auf knallharte Dauerhaftigkeit setzt. Du wirst staunen, wie profitabel Beständigkeit sein kann.
In dieser Ausgabe tauchen wir tief in die Welt der Zahlen ein. Wir klären, warum manche Giganten Geld drucken und andere nur Dein Kapital verbrennen. Bleib dran, Dein Depot wird es Dir danken.
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🕵️ Der „kanadische Buffett“ schlägt zu
Diese Woche liefert Under Armour eines der stärksten und glaubwürdigsten Insider-Signale der letzten Monate – nicht von einem Manager, sondern von echtem Long-Term-Kapital.
Prem Watsa, Gründer von Fairfax Financial und bekannt als Value-orientierter Großinvestor, hat Ende Januar massiv Under-Armour-Aktien im offenen Markt gekauft.
Am 29.01.2026 belief sich der jüngste Kauf auf rund 11,5 Mio. Dollar – Teil einer mehrtägigen Accumulation-Phase, nicht eines isolierten Einzeltrades.
Warum das jetzt wichtig ist: Under Armour befindet sich mitten in einer anspruchsvollen Turnaround-Phase: Margendruck, Markenrepositionierung, zurückhaltendes Konsumentenverhalten. Genau in dieser Phase steigt konsequent und sichtbar ein Investor ein, der dafür bekannt ist, gegen den Konsens und mit langem Atem zu investieren.
Kein kosmetischer Kauf – zweistelliger Millionenbetrag
Serienkäufe über mehrere Tage → klares Accumulation-Muster
Käufer ist kein Trader, sondern ein langfristiger Value-Investor
Investment erfolgt nahe Mehrjahrestiefs, nicht nach einer Rally
Einordnung: Watsa (über seine Vehikel) hält bereits zig Millionen UA-Aktien (UA & UAA) und erhöht trotzdem weiter. Das ist entscheidend: Wer bereits groß exponiert ist und trotzdem nachkauft, signalisiert nicht Hoffnung – sondern Überzeugung.
Trading- und Investment-Relevanz: Solche Großinvestor-Käufe wirken häufig als psychologischer Boden im Kursverlauf. Sie sind kein kurzfristiger Trading-Trigger, aber ein massives Vertrauenssignal, das mittelfristig Kapital anzieht – vor allem, wenn operative Fortschritte sichtbar werden oder der Markt beginnt, den Turnaround neu zu bewerten.
Marktumfeld
📜 Jenseits der Schnäppchenjagd: Warum Du für Super-Unternehmen einen fairen Preis zahlen solltest
Stell Dir vor, ein Unternehmen ist eine prächtige Burg, die jedes Jahr tonnenweise Gold in Form von Gewinnen abwirft. Das Problem? Jeder andere König da draußen will dieses Gold und wird versuchen, diese Festung zu stürmen. Wenn das Unternehmen keinen massiven Burggraben besitzt, einen sogenannten Economic Moat (einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil, der hohe Kapitalrenditen vor dem Zugriff der Konkurrenz schützt), werden die Rivalen die Gewinne schneller auffressen, als Du „Aktienkurs“ sagen kannst. Warren Buffett hat dieses Prinzip zur Grundlage des zeitweise weltweit größten Privatvermögens gemacht, indem er nur Firmen kauft, deren „Burggraben“ tief und breit genug ist.
Viele Leute an der Börse verhalten sich wie Spieler im Casino, die auf Farben setzen, statt die Architektur der Festungen zu prüfen. Sie wetten auf kurzfristige Kursbewegungen, nutzen komplexe Algorithmen und verkaufen eine Aktie oft schon am nächsten Tag wieder, wenn sie nicht schnell genug steigt. Diese Spekulanten schauen nur darauf, ob der Kurs morgen höher steht als heute. Buffett hingegen interessiert sich ausschließlich für das Unternehmen hinter der Aktie. Er sucht nach der Dauerhaftigkeit, also der Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen aufgrund seines Grabens auch in 20 oder 50 Jahren noch die unangefochtene Nummer eins in seinem Markt ist.
Es gibt im Wesentlichen drei Geschäftsmodelle, die einen solchen unüberwindbaren Burggraben für ein Unternehmen erzeugen können. Das erste ist das einzigartige Produkt, wie wir es bei Coca-Cola oder Wrigley sehen. Buffett nennt das einen „Besitz im Kopf des Konsumenten“, eine mentale Verankerung, die fast unmöglich zu lösen ist. Wenn Du Durst hast, denkst Du an Coke; wenn Du Kaugummi willst, an Wrigley. Solche Firmen müssen ihr Produkt seit über 120 Jahren kaum verändern, was ihnen Milliarden an Forschungs- und Entwicklungskosten spart. Coca-Cola hat einen Markenwert von über 100 Milliarden Dollar und investiert jährlich mehr als 4 Milliarden Dollar in Werbung, um diesen mentalen Graben dauerhaft zu zementieren.
Das zweite Modell ist die einzigartige Dienstleistung, die Firmen wie Moody’s oder American Express so erfolgreich macht. Diese Unternehmen verkaufen Vertrauen und gewaltige Netzwerke, die über Jahrzehnte gewachsen sind. Moody’s zum Beispiel vergibt Kreditratings, also Bonitätseinstufungen für Schulden, ohne die kaum ein großer Akteur am Kapitalmarkt Geld aufnehmen kann. Das Schöne daran: Solche Dienstleister benötigen keine teuren Fabriken oder Lagerhäuser. Die Margen sind phänomenal: Während ein Durchschnittsunternehmen sich mühsam abrackert, erzielt Moody’s eine Gesamtkapitalrendite – den ROA, der misst, wie effizient ein Unternehmen seine Vermögenswerte zur Gewinnerzielung nutzt – von 40 % und mehr.
Der dritte Weg zur uneinnehmbaren Festung ist der billigste Anbieter, eine Rolle, die Giganten wie Walmart oder Costco innehaben. Ihr Graben besteht darin, dass sie aufgrund ihrer schieren Größe günstiger einkaufen und effizienter verteilen können als jeder Konkurrent. Sie nutzen ihre Skaleneffekte (Kostenvorteile durch Massenabnahme), um Preise zu bieten, bei denen die Konkurrenz schlicht pleitegeht. Dieser Kostenvorteil lockt immer mehr Kunden an, was die Macht des Unternehmens weiter stärkt und den Burggraben gegenüber Neueinsteigern unüberwindbar macht.
Um diese und andere Perlen für Dein Depot zu finden, musst Du den psychologischen Kontrast zum Wall-Street-Wahnsinn verstehen. Benjamin Graham, der Urvater des Value Investings, suchte nach dem „Dollar für 50 Cent“, also nach extrem billigen Aktien, und verkaufte sie meist nach zwei Jahren wieder. Buffett erkannte jedoch: Das reicht nicht für extremen Reichtum. Er entwickelte das Value Investing weiter: „Ein fairer Preis für ein Super-Unternehmen mit breitem Graben ist besser als ein Schnäppchenpreis für ein mittelmäßiges Unternehmen.“ Bei einer echten Moat-Firma arbeitet die Zeit nämlich für Dich, da der Wert der „Burg“ jedes Jahr steigt.
Schau Dir sein Investment in die Washington Post an, um die Kraft eines solchen Grabens zu verstehen. 1973 kaufte er Anteile für ca. 11 Millionen Dollar, was damals nur etwa 25 % des intrinsischen Werts entsprach. Obwohl die Aktie nach dem Kauf erst einmal stagnierte, blieb Buffett ruhig, weil er wusste, dass das Zeitungsmonopol einen tiefen Graben besaß. 35 Jahre später war sein Anteil 1,4 Milliarden Dollar wert. Das ist eine Rendite von 12.460 %.
Ein weiteres Paradebeispiel ist See’s Candies, der Pralinenhersteller mit eingebauter Goldmine. Buffett kaufte die Firma 1972 für 25 Millionen Dollar und zog daraus seitdem kumulierte Gewinne von über 1,35 Milliarden Dollar, während er nur winzige 32 Millionen Dollar reinvestieren musste. Warum das funktionierte? Weil See’s eine enorme Preismacht hatte. Jedes Jahr vor Weihnachten hoben sie die Preise an, und die Kunden blieben loyal, weil sie die Marke liebten. Buffett sagt: „Das Beste, was ein Business haben kann, ist Preismacht.“ Wenn eine Firma die Preise erhöhen kann, ohne Kunden zu verlieren, ist der Graben tief.
Im krassen Gegensatz dazu stehen Unternehmen ohne Burggraben, wie etwa Fluggesellschaften. Hier herrscht ein mörderischer Preiskampf, weil die Dienstleistung für den Kunden vollkommen austauschbar ist, ein sogenannter Commodity Service. Da es kaum Wechselkosten (Kosten oder Aufwand bei einem Anbieterwechsel) für Kunden gibt, entscheidet nur der billigste Preis. Das Ergebnis ist ernüchternd: Während Marken-Giganten mit Moat oft 12 % Rendite auf ihr Kapital erzielen, kommen Airlines im Schnitt nur auf klägliche 5 %. Sie verbrennen Milliarden in kapitalintensiven Geschäften, nur um im Wettbewerb überhaupt zu überleben.
Der entscheidende Schlüssel für Dich ist die Dauerhaftigkeit des Wettbewerbsvorteils. Buffett meidet Branchen, die sich zu schnell verändern, in denen Gräben oft über Nacht zugeschüttet werden. Er will mit Sicherheit wissen, wie das Geschäft in 15 Jahren aussieht. Wenn ein Unternehmen seinen Vorteil jedes Jahr mühsam neu erfinden muss, hat es in Wahrheit gar keinen Graben. Ein echter Economic Moat ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken, die über Jahrzehnte gültig bleibt. Gleich zeigen wir Dir, wie Du solche Unternehmen anhand knallharter Kennzahlen in der Bilanz sicher identifizierst.
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Solide Analyse
🤡 Die 864.000-Dollar-Falle: Warum Market-Timing Dein Vermögen vertilgen kann
Jetzt wird es konkret. Wenn Du wissen willst, ob ein Unternehmen wirklich einen massiven Burggraben besitzt, darfst Du nicht auf die glatten Worte der Hochglanzprospekte hören. Du musst die Sprache der Wirtschaft lernen, nämlich die Rechnungslegung. Ein klarer Indikator für einen Moat bei einer Firma ist der ROIC, also der Return on Invested Capital oder die Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Unternehmen mit einem „Wide Moat“, was einen besonders breiten und dauerhaften Wettbewerbsvorteil beschreibt, erzielen im Schnitt einen ROIC von 14 %, während Firmen ohne diesen Schutz bei 5 % herumdümpeln.
Schau Dir die Superstars unter den Unternehmen an, die solche Gräben perfekt nutzen. Mastercard erzielt einen ROIC von beeindruckenden 55 %. Das Ergebnis an der Börse? Seit 2008 ist die Aktie um unglaubliche 3.500 % gestiegen. Visa steht dem mit 38 % ROIC kaum nach und steigert seinen Free Cash Flow, also das Geld, das nach allen Ausgaben und Investitionen wirklich für die Aktionäre übrig bleibt, seit über 10 Jahren in Folge. Auch Alphabet, der Mutterkonzern von Google, liefert einen ROIC von 27,8 % ab. Wer hier 2008 eingestiegen ist, freut sich heute über 1.600 % Gewinn.
Dass das Investieren in Firmen mit tiefem Graben funktioniert, beweist der Morningstar Wide Moat Focus Index. Seit 2007 hat dieser Index über jede rollierende 10-Jahres-Periode den S&P 500 geschlagen. Im Jahr 2024 lag die Performance bei +23,90 %, während der S&P 500 nur +18,73 % schaffte. Unternehmen mit starkem Moat sind in Krisen wie der Corona-Pandemie resilienter, also widerstandsfähiger, und erholen sich schneller von temporären Problemen.
Warum scheitert dann der Durchschnittsanleger, obwohl die Fakten auf dem Tisch liegen? Die Zahlen der DALBAR-Studie 2024 zeigen: Der durchschnittliche Aktieninvestor unterperformte den S&P 500 um satte 8,48 % – und das im 15. Jahr in Folge! Über einen Zeitraum von 30 Jahren, von 1993 bis 2022, lag die jährliche Unterperformance bei 2,81 %. Das klingt erst einmal wenig, bedeutet aber bei einem Investment von 100.000 Dollar einen entgangenen Gewinn von über 864.000 Dollar. Der Hauptgrund ist das Markt-Timing, also der oft misslungene Versuch, durch schnelles Kaufen und Verkaufen den perfekten Zeitpunkt abzupassen. Die Leute kaufen, wenn die Kurse hoch sind, und verkaufen aus Panik, wenn sie fallen.
Ein fataler Fehler ist dabei, die besten Tage am Markt zu verpassen, weil man gerade ängstlich an der Seitenlinie steht. Wer zwischen 1961 und 2015 die besten 25 Tage verpasste, reduzierte seine jährliche Rendite von 9,87 % auf 5,74 %. Da die besten Tage oft direkt auf die schlimmsten folgen, zerstört ein Panikverkauf Deine gesamte langfristige Performance. Aktien von Unternehmen mit einem echten Moat geben Dir die nötige Gelassenheit und eine Margin of Safety, was einen Sicherheitspuffer zwischen dem Kaufpreis und dem tatsächlichen Wert der Firma beschreibt, um solche Phasen einfach auszusitzen.
Wie erkennst Du nun die Warnsignale für einen schwindenden Burggraben bei einem Unternehmen? Achte vorwiegend auf schrumpfende Bruttogewinnspannen, also das Verhältnis des Bruttogewinns zum Umsatz, über einen Zeitraum von 5 bis 10 Jahren. Auch ein sinkender ROIC oder instabile Marktanteile sind rote Flaggen, die Du nicht ignorieren solltest. Kodak ist das klassische Beispiel für eine Firma, die ihren Graben verlor: Sie erfand die Digitalkamera sogar selbst, unterdrückte sie aber, um ihr profitables Filmgeschäft zu schützen. Das Ergebnis war der Bankrott im Jahr 2012. Ein Moat, den ein Unternehmen ständig unter hohem Aufwand neu aufbauen muss, ist am Ende gar kein echter Moat.
Sei zudem vorsichtig bei kapitalintensiven Branchen, in denen Firmen Unmengen an Geld für Maschinen und Fabriken ausgeben müssen. Wenn ein Unternehmen 444 % mehr für Investitionen ausgeben muss, als es verdient, wie es bei General Motors in den letzten 10 Jahren der Fall war, kommt das Geld meist aus Schulden oder neuen Aktienverkäufen. Das verwässert Deinen Anteil als Aktionär und erhöht Dein Risiko massiv. Buffett liebt hingegen Firmen, die wachsen können, ohne ständig neues Kapital zu benötigen. Coca-Cola etwa setzte in 10 Jahren nur 19 % seines Gewinns für Investitionen ein, während es bei GM weit über 400 % waren.
Ein echtes Profi-Tool für Dich ist der Blick auf die Preismacht eines Unternehmens. Marc Andreessen sagt dazu: „Die Definition eines Moats ist die Fähigkeit, mehr zu verlangen.“ Wenn eine Firma die Preise erhöhen kann und die Kunden trotzdem treu bleiben, besitzt sie einen tiefen Burggraben. Estée-Lauder-Kunden sparen beispielsweise eher bei Lebensmitteln als bei ihrer hochwertigen Gesichtspflege. Das nennt man „Stickiness“, was die starke Bindung eines Kunden an ein Produkt beschreibt. Ähnliches gilt für Firmen wie Salesforce oder Stryker: Wenn die Wechselkosten für den Kunden zu hoch oder zu riskant sind, bleibt er beim Anbieter – und Du als Investor kassierst die Gewinne.
Auch die Bewertung der Aktie spielt natürlich eine Rolle für Deinen Erfolg. Benjamin Graham hätte Super-Unternehmen oft als „überbewertet“ abgelehnt, weil er nur auf den Preis schaute. Aber ein dauerhafter Wettbewerbsvorteil macht eine Aktie zu einer Art „Aktien-Anleihe“ mit einem stetig wachsenden Zinskupon. Da die Gewinne der Firma dauerhaft steigen, wächst der innere Wert der Aktie jedes Jahr fast automatisch mit. Buffett kaufte Coca-Cola im Jahr 1987 zu einer Vorsteuerrendite von 10,7 %. Da die Firmengewinne jährlich um etwa 10 % wuchsen, lag seine persönliche Rendite auf das ursprünglich eingesetzte Kapital 20 Jahre später bei über 60 % pro Jahr.
Dein Ziel als kluger Investor ist jetzt klar: Suche gezielt nach Unternehmen mit hohen ROICs, geringer Kapitalintensität und einem Produkt, das die Menschen auch in Jahrzehnten noch unbedingt wollen. Ignoriere am besten das nervöse Rauschen der Wall Street und die kurzfristigen Trends. Wenn Du ein Unternehmen mit einem echten Wide Moat gefunden hast, ist die beste Haltedauer für Dich oft: für immer. Denn wie Buffett treffend sagt: „Zeit ist der Freund der wunderbaren Unternehmen und der Feind der mittelmäßigen.“ Viel Erfolg!
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