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💰💡 Das Superhirn der 65.000: Wie Schwarmintelligenz die Wall Street alt aussehen lässt
Die Ära der einsamen Star-Fondsmanager neigt sich dem Ende zu, während eine völlig neue Art der Entscheidungsfindung die Finanzwelt im Sturm erobert.

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Guten Morgen ,
stell Dir vor, Du sitzt bei „Wer wird Millionär?” auf dem heißen Stuhl. Du hast die Millionenfrage erreicht, aber absolut keine Ahnung. Würdest Du Deinen Uni-Professor als Telefonjoker nutzen oder auf die Schwarmintelligenz des Publikums vertrauen? Die Statistik belegt es eindeutig. Die Masse liegt erstaunlich oft richtig. Unabhängig davon, wie brillant er auf dem Papier auch sein mag, scheitert der Einzelne oft an seinen eigenen Nerven oder Wissenslücken.
Genau dieses Phänomen beobachten wir täglich an den globalen Börsen. Einzelne Star-Fondsmanager werden wie Rockstars gefeiert. Irgendwann verschwinden sie jedoch leise von der Bildfläche, weil es ihnen über Jahre hinweg nicht gelungen ist, den Markt zu schlagen. Doch was wäre, wenn Du nicht der ganzen Herde blind folgst, sondern nur denjenigen, die im Trubel regelmäßig die richtigen Lösungen finden?
Heute tauchen wir in ein in die faszinierende Welt des 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund, in der Algorithmen menschliche Intuition filtern und Emotionen aus der Gleichung streichen. Schnall Dich an, wir schauen uns an, wie Big Data die Wall Street herausfordert!
🦮 Der blinde Fleck des Einzelgängers
Unser menschliches Gehirn ist für die moderne Börse eigentlich nicht geeignet. Angst, Gier, Herdentrieb und maßlose Selbstüberschätzung sind ständige Begleiter, die selbst Profis in die Irre führen können. Der Börsenaltmeister André Kostolany sagte einst treffend, dass die Börse zu 90 Prozent aus Psychologie besteht. Das ist der Grund, warum Studien immer wieder belegen, dass mehr als 95 Prozent der aktiv gemanagten globalen Aktienfonds ihre Benchmark langfristig nicht schlagen.

Quelle: CoIQ.capital GmbH, SPIVA Europe Scorecard Jahresende 2024
Ein Fondsmanager mag ein oder zwei Jahre lang Glück haben. Aber irgendwann schlagen kognitive Dissonanzen zu. Er verliebt sich in eine Position, hält aus Stolz zu lange an Verlierern fest oder verkauft Gewinner viel zu früh. Hier setzt der 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund an: Er möchte diesen menschlichen Risikofaktor durch reine Datenpower minimieren. Anstatt auf das Bauchgefühl eines einzelnen Managers zu setzen, der vielleicht gerade schlecht geschlafen hat oder unter Druck der Geschäftsführung steht, basiert dieser Ansatz auf kollektiver Intelligenz.
Es geht darum, den sogenannten „Manager-Bias“ weitgehend zu eliminieren. Die Grundhypothese lautet: Während individuelle Intelligenz fehleranfällig ist, liefert die Bündelung vieler unabhängiger, erfolgreicher Perspektiven ein präziseres Bild der Realität. Das Ziel besteht darin, eine objektivere Sicht auf die Märkte zu erlangen, die sich nicht von kurzfristigem „Lärm” oder persönlichen Egos beeinflussen lässt.
🪙 Die Goldmine: 15 Jahre echte Datenhistorie
Doch woher stammt diese Form der kollektiven Intelligenz? Schließlich kannst Du nicht einfach wahllos Passanten nach Aktientipps fragen. Die Grundlage für diesen Ansatz ist einer der spannendsten Datenschätze der Finanzwelt: die Börsensimulation „informunity“. Seit 2010 spielen dort über 65.000 Privatanleger an der Börse.
Die Teilnehmer investieren zwar virtuelles Kapital, müssen sich aber an strenge Regeln halten. Sie dürfen nicht alles auf eine Karte setzen, sondern müssen ein diversifiziertes Portfolio führen, ähnlich wie ein Fondsmanager. Das Geniale daran ist der riesige Datenbestand, der dabei entsteht und von den Gründern – ehemaligen Führungskräften der Tech-Firma trivago – systematisch ausgewertet wird. Jede Entscheidung, jeder Kauf und jeder Verkauf dieser 65.000 Menschen wurde über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren in Echtzeit aufgezeichnet.
Es handelt sich dabei nicht um theoretische Backtests, die im Nachhinein schön gerechnet wurden, sondern um eine echte Historie aus verschiedenen Marktphasen. Von der Eurokrise über den Corona-Crash bis hin zur Zinswende wurden Verhaltensmuster dokumentiert. Der 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund nutzt diesen Pool, um echte Kompetenz von Zufall zu unterscheiden. Es ist, als würdest Du Tausenden von Goldgräbern zuschauen, um zu kartieren, wer nur zufällig einen Nugget findet und wer geologisch versteht, wo die Goldader verläuft.
🪡 Die Nadel im Heuhaufen: Der IPQ-Filter
Jetzt wird es technisch spannend, denn Masse allein bedeutet noch keine Klasse. Ein simpler Indexfonds, der nach Marktkapitalisierung gewichtet, bildet lediglich den Durchschnitt ab. Er schließt auch die schlechten Entscheidungen der breiten Masse sowie alle emotionalen Übertreibungen mit ein. Um den Markt zu schlagen, musst Du hingegen die Spreu vom Weizen trennen. Zu diesem Zweck wurde ein spezielles, wissenschaftlich fundiertes Scoring-Modell entwickelt: der Investment Performance Quotient (IPQ). Der Algorithmus scannt die Portfolios der Simulation permanent nach den 300 besten Investoren. Für die Aufnahme in diesen Kreis gibt es drei harte Regeln.
Jensen Alpha: Hier wird nicht nur die nackte Rendite gemessen, sondern die risikobereinigte Überrendite. Wer viel Risiko eingeht, muss auch überproportional liefern.
Teilnahmedauer: Eintagsfliegen haben keine Chance. Je länger ein Teilnehmer aktiv ist und performt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nur Glück war.
Gewinnverteilung: Ein Portfolio, das ausschließlich durch den Erfolg einer einzigen Aktie oder sehr weniger Aktien (z. B. durch einen glücklichen Pennystock-Trade) im Plus ist, wird ausgeschlossen.
Gesucht sind Strategien, die breit funktionieren. Der 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund destilliert so aus der riesigen Community die Essenz des Erfolgs. Interne Analysen zeigen, dass 67 Prozent dieser so identifizierten Top-Investoren den Markt auch im darauffolgenden Jahr schlagen, einen durchschnittlichen Track Record von sieben Jahren haben und die Aktien länger halten als andere Teilnehmer.
🏃 Das Portfolio: Dynamik statt Starrheit
Die Entscheidungen der Top 300 fließen direkt in den Fonds ein. Dabei wird jedoch nicht einfach deren Portfolios kopiert. Der Algorithmus führt zunächst eine Verteilungsanalyse durch und erstellt auf dieser Grundlage ein konzentriertes Portfolio aus den 100 stärksten Aktien der Top-Investoren. Die Gewichtung erfolgt dabei dynamisch: Aktien, in die die Top-Investoren das meiste virtuelle Kapital stecken, erhalten auch im Fonds das größte Gewicht.
Um Klumpenrisiken zu vermeiden, wird ein strenges Risikomanagement gemäß den UCITS-Regeln umgesetzt. Dabei gilt die sogenannte 5-10-40-Regel. Demnach darf kein Einzeltitel mehr als zehn Prozent ausmachen und die größten Positionen mit einem Gewicht von über fünf Prozent zusammen nicht mehr als 40 Prozent der Gesamtzusammensetzung ausmachen. Das Besondere ist die Frequenz der Anpassungen: Das Portfolio wird wöchentlich angepasst. Der 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund reagiert nahezu in Echtzeit, wenn die Schwarmintelligenz der Top-Investoren umschwenkt. Ein Beispiel hierfür ist ein sich ändernder technologischer Trend.
Das unterscheidet ihn massiv von klassischen Fonds, die oft quartalsweise in Gremien tagen, oder starren ETFs, die nur zweimal im Jahr den Index anpassen. Die Transaktionskosten bleiben dabei mit ca. 0,25 Prozent erstaunlich niedrig. Es gibt keine Derivate, keine Wetten auf fallende Kurse und kein taktisches „Cash-Halten“. Der Fonds ist immer voll investiert, denn die Grundannahme ist: Die besten Chancen liegen im Markt, nicht an der Seitenlinie.
Die etwas andere Portfoliozusammenstellung
Der 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund hat in der Vergangenheit ein fast schon unheimliches Gespür für perfektes Timing bewiesen. Während viele klassische Fondsmanager Trends verschlafen, war die Schwarmintelligenz ihnen häufig voraus. So wurde Nvidia bereits Mitte 2023 als Basis-Investment für den KI-Boom identifiziert und Rheinmetall ist sogar schon vor der Zeitenwende eine feste Größe im Depot. Auch den Turnaround bei Siemens Energy haben die Top-Investoren frühzeitig antizipiert.
Aktuell zeigt sich im im Fonds eine offensive Mischung, die sich vom ETF-Einheitsbrei abhebt. Zwar dominieren US-Aktien mit 57 Prozent, doch der Fonds setzt mit 30 Prozent extrem stark auf deutsche Unternehmen. Du könntest das als Home Bias interpretieren. Es könnte aber auch ein Zeichen dafür sein, dass die Top-Investoren dort investieren, wo sie sich besser auskennen als der breite Markt. Mit 36 Prozent gibt der Technologie-Sektor den Takt vor, dicht gefolgt von der Industrie (24 Prozent).

Quelle: CoIQ.capital GmbH, Stand: 26.01.2026
Der 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund lässt Gewinner bewusst laufen. An der absoluten Spitze kratzen derzeit Rheinmetall, Nvidia und Siemens Energy mit jeweils ca. neun Prozent Gewicht fast an der maximal erlaubten 10-Prozent-Obergrenze. Statt das Kapital breit zu verwässern, setzt der Fonds gezielt auf wenige, starke Zugpferde. Die Top-10 vereinen ein Gewicht von 55 Prozent auf sich. Mit einem Anteil von 57 Prozent Growth-Aktien und 39 Prozent Value-Aktien erscheint die Zusammensetzung des Fonds deutlich ausgewogener als die vieler Fondsmanager, die häufig auf einen Stil festgelegt sind.
Chancen, Kosten und Fazit
Selbstverständlich ist auch bei so viel kollektiver Intelligenz nicht alles Gold, was glänzt. Eine solche Outperformance hat ihren Preis. Die Volatilität liegt traditionell höher als bei einem breit gestreuten Welt-ETF. In Bärenmärkten, also wenn alles fällt, kann der Fonds daher kurzfristig auch stärker verlieren. In der Vergangenheit hat er sich von solchen Rückschlägen jedoch besser und schneller als der breite Markt erholt. Auch das Sharpe-Ratio als Kennzahl für die risikoadjustierte Rendite fällt in der Rückrechnung der Strategie seit 2010 besser aus als bei dem iShares MSCI ACWI ETF.
Die Kostenstruktur ist für einen aktiven Ansatz fair. Mit einer Gesamtkostenquote (TER) von 0,95 Prozent ist der 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund deutlich günstiger als die meisten klassische Aktienfonds. Es gibt keine Ausgabeaufschläge und keine Performance-Gebühren.
Wenn Du den Marktdurchschnitt übertreffen willst und an die Überlegenheit datengetriebener Schwarmintelligenz glaubst, könnte der 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund ein spannender Ansatz für Dich sein. Während alle von KI reden, steht der Fonds schon heute für die Evolution hin zum datengetriebenen Investieren.
📊Die Fakten im Überblick
Der folgenden Grafik kannst Du die Wertentwicklung des 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund in den letzten drei Jahren entnehmen:
Hier findest Du die Daten für die thesaurierende Anteilsklasse des 👉 CoIQ Collective Intelligence Fund auf einen Blick:
Produktname: CoIQ Collective Intelligence Fund - Anteilklasse R
ISIN: DE000A3C91C5
WKN: A3C91C
Dividendenverwendung: Thesaurierend
Auflegungsdatum: 01.02.2022
Fondswährung: Euro
Fondsvolumen (Stand: 20.01.26): 59,3 Mio. Euro
Fondsdomizil: Deutschland
Laufende Gebühren (TER): 0,95 Prozent
🚩 Risiken, die Du beachten solltest
Universal Investment hält als Kapitalverwaltungsgesellschaft für den Fonds einen Risikoindikator bereit. Der Gesamtrisikoindikator hilft Anlegern, das mit diesen Produkten verbundene Risiko im Vergleich zu anderen Produkten einzuschätzen. Der Indikator zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Anleger bei diesem Produkt Geld verlieren, weil sich die Märkte in einer bestimmten Weise entwickeln.
Universal Investment stuft das Produkt auf einer Skala von 1 bis 7 in die Risikoklasse 5 ein, wobei 5 einer mittelhohen Risikoklasse entspricht. Das Risiko potenzieller Verluste aus der künftigen Wertentwicklung wird als mittelhoch eingestuft. Bei ungünstigen Marktbedingungen ist es wahrscheinlich, dass die Fähigkeit von Universal Investment beeinträchtigt wird, die Anleger auszuzahlen. Das Wertpapierprospekt und weitere Informationen sind abrufbar über die Website von CoIQ. In den Prospekten führt das Unternehmen die nachstehenden Risiken auf:
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WICHTIGSTE RISIKEN
Marktrisiko: Der Anteilwert kann deutlich schwanken; bei fallenden Kursen besteht das Risiko, das eingesetzte Kapital teilweise oder im Extremfall vollständig zu verlieren (keine Garantie auf Wertzuwachs, keine Nachschusspflicht).
Liquiditätsrisiko: Bei sehr vielen Rückgaben kann die Rücknahme zeitweise beschränkt werden (bis zu 15 Arbeitstage), wobei Rückgaben nur anteilig ausgeführt werden und der nicht ausgeführte Teil verfällt.
Aussetzung der Rücknahme: In außergewöhnlichen Situationen darf die Rücknahme ausgesetzt werden; in dieser Zeit sind Anteile nicht veräußerbar und es können zusätzliche Verluste entstehen (z.B. Verkäufe unter Verkehrswert).
Struktur-/Anlagepolitik-Risiken: Anlagebedingungen, Anlagepolitik und Kosten können sich ändern; zudem sind Kündigung/Abwicklung, Verschmelzung oder ein KVG-Wechsel möglich, teils mit steuerlichen Folgen.
Weitere Risiken: Steuerliche Änderungen/individuelle Steuereffekte, Kontrahenten-, operationelle sowie Nachhaltigkeitsrisiken können die Rendite zusätzlich belasten.
👓 Die Marke CoIQ
CoIQ steht für “Collective Intelligence” – die Überzeugung, dass die Weisheit vieler Marktteilnehmer der begrenzten Perspektive Einzelner an den Finanzmärkten überlegen ist. Das Unternehmen betreibt mit informunity.de eine seit 2008 etablierte Online-Börsensimulation, an der seit 2010 mehr als 65.000 Nutzer teilgenommen haben. Ziel der Plattform ist es, kollektive Intelligenz messbar zu machen und systematisch zu prüfen, wie viele Menschen es tatsächlich schaffen, den Aktienmarkt über lange Zeiträume zu schlagen.
In einem evolutionären Selektionsprozess kristallisieren sich dabei die erfolgreichsten Strategien und Akteure heraus. Als unabhängiger und inhabergeführter Fondsadvisor macht CoIQ dieses Wissen für private wie professionelle Investoren zugänglich – unter anderem über den CoIQ Collective Intelligence Fund. Hinter CoIQ steht ein erfahrenes Team, das über ein Jahrzehnt hinweg als ehemalige trivago Top-Manager einen globalen Player im Online-Reisemarkt mit aufgebaut hat.
*Marketing-Mitteilung. Investieren birgt das Risiko eines Kapitalverlusts. Es handelt sich hier um unverbindliche Werbeinformationen, die weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf darstellen. Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt des jeweiligen Fonds und das Basisinformationsblatt (KID), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Beim Handel mit ETFs können Transaktionskosten anfallen.
Erstellung und Verbreitung: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.
Interessen und Interessenkonflikte: Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.
Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.
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