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es gibt Technologien, die man jahrelang belĂ€chelt – und dann plötzlich nicht mehr ignorieren kann. Quantencomputing ist vermutlich so eine. Und sie kommt schneller, als die meisten ahnen.

In dieser Ausgabe nehmen wir Dich mit in eine Welt, in der Rechenprobleme gelöst werden, fĂŒr die klassische Computer lĂ€nger brĂ€uchten, als das Universum alt ist. Wir erklĂ€ren heute, was dahintersteckt. Und natĂŒrlich schauen wir, was das fĂŒr Dich als Investor bedeuten könnte. Denn die Milliarden fließen bereits. Die Frage ist nur: Verstehst Du schon, wohin? Viel Spaß beim Lesen.

tl;dr

😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute

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Hype-Check

🔗 VerschrĂ€nkung und Superposition: Die zwei SuperkrĂ€fte des Quantencomputings

Stell Dir vor, Du hast eine Rechenaufgabe, fĂŒr die der weltweit schnellste Supercomputer lĂ€nger benötigen wĂŒrde, als das Universum existiert – und ein neues GerĂ€t löst sie in fĂŒnf Minuten. Klingt nach Science-Fiction? Ist es nicht. Genau das hat 👉Googles Quantenchip Willow im Dezember 2024 bereits demonstriert: Eine Benchmark-Aufgabe, fĂŒr die ein klassischer Supercomputer sage und schreibe 10 Quadrillionen Jahre gebraucht hĂ€tte, erledigte der 105-Qubit-Chip in weniger Zeit, als Du brauchst, um einen Kaffee zu kochen. Hinter Google steckt der Mutterkonzern Alphabet, eine der grĂ¶ĂŸten Positionen in nahezu jedem Tech-Portfolio und gleichzeitig einer der aktivsten Akteure im globalen Quantenrennen.

Aber fangen wir von vorn an, denn ohne ein bisschen GrundlagenverstĂ€ndnis macht der ganze Hype wenig Sinn. Klassische Computer – also alles, was Du kennst, vom Smartphone bis zum Rechenzentrum – funktionieren mit sogenannten Bits. Ein Bit ist entweder eine 1 oder eine 0, physikalisch dargestellt durch das Fließen oder Nichtfließen von Strom durch einen Transistor. Milliarden solcher winziger Schalter sitzen auf modernen Chips und schalten in rasantem Tempo. Das Prinzip ist seit Jahrzehnten dasselbe – nur die Miniaturisierung hat es schneller gemacht.

Quantencomputer brechen mit diesem Prinzip radikal. Statt klassischer Bits verwenden sie Qubits. Das sind quantenmechanische GegenstĂŒcke zum Bit, meist subatomare Teilchen wie Elektronen oder Ionen. Der entscheidende Unterschied: Ein Qubit kann nicht nur den Zustand 0 oder 1 annehmen, sondern durch ein PhĂ€nomen namens Superposition (also die gleichzeitige Überlagerung mehrerer ZustĂ€nde) gleichzeitig 0, 1 und alle Werte dazwischen reprĂ€sentieren. Erst wenn man das Qubit misst, kollabiert dieser Zustand auf einen konkreten Wert.

Noch mĂ€chtiger wird das Ganze durch ein zweites QuantenphĂ€nomen: die sogenannte VerschrĂ€nkung (englisch: entanglement). Dabei sind zwei oder mehr Qubits so miteinander verknĂŒpft, dass der Zustand des einen sofort Informationen ĂŒber den Zustand des anderen liefert, unabhĂ€ngig von der rĂ€umlichen Distanz. Was in der Praxis bedeutet: Qubits können einander ĂŒber ihre ZustĂ€nde informieren und gemeinsam Wahrscheinlichkeiten berechnen. Mit jedem zusĂ€tzlichen Qubit auf einem Chip wĂ€chst dessen Rechenleistung dabei exponentiell.

Das Faszinierende ist aber auch das Komplizierte: Qubits sind extrem empfindlich. WĂ€rme, Strahlung, mechanische Schwingungen – all das kann einen Qubit aus seiner Superposition herausreißen und Fehler ins Ergebnis einschleichen. Deshalb sehen die bekanntesten Quantencomputer, die supraleitenden Systeme von Google und IBM, auch so ungewöhnlich aus: Sie gleichen einem goldenen Kronleuchter, der in einem riesigen Metallzylinder hĂ€ngt. FlĂŒssiges Helium kĂŒhlt den eigentlichen Quantenchip auf -273 Grad Celsius herunter – kĂ€lter als der tiefste Punkt des Weltraums. Goldene Metallplatten schirmen WĂ€rme und Licht ab, Mikrowellenpulse steuern die Qubits.

Neben diesen supraleitenden Systemen gibt es eine ganze Reihe weiterer AnsĂ€tze. Ionenfallen-Computer nutzen elektrisch geladene Atome als Qubits und manipulieren sie mit Lasern und Mikrowellenantennen, so wie es das börsennotierte US-Unternehmen 👉IonQ tut, das als einer der prominentesten Pure-Play-Quantenwerte gilt. Photonische Quantencomputer verwenden hingegen einzelne Lichtteilchen, sogenannte Photonen, als InformationstrĂ€ger – Vorreiter hier ist PsiQuantum aus den USA, das seine Chips auf Siliziumwafern im Industriemaßstab fertigt. Daneben entwickelt 👉Rigetti Computing supraleitende Quantenchips und ist wie IonQ an der Börse notiert. Und dann gibt es noch neutrale Atome, die mithilfe von Lichtgittern dreidimensional im Raum positioniert werden. Das ist ein Ansatz, den unter anderem das Pariser Unternehmen Pasqal und das deutsche Start-up planqc verfolgen.

Das globale Rennen um den Quantencomputer ist lĂ€ngst kein rein amerikanisches Spektakel mehr. In China entwickelt die University of Science and Technology mit dem Zuchongzhi-3-Prozessor einen direkten Rivalen zu Googles Willow. Und das ebenfalls mit 105 supraleitenden Qubits, der eine Rechenaufgabe in Sekunden lösen soll, fĂŒr die ein klassischer Supercomputer 6,4 Milliarden Jahre brĂ€uchte. In Europa mischt vorwiegend das finnische Unternehmen IQM mit, das nach eigenen Angaben bereits seit 2019 Quantencomputer ausliefert und im November 2025 seine neue Halocene-Serie mit 150 Qubits ankĂŒndigte – geplante Auslieferung Ende 2026. 2024 demonstrierte IQM gemeinsam mit dem Leibniz-Rechenzentrum in Garching erstmals die erfolgreiche Integration eines Quantencomputers in eine bestehende Supercomputing-Infrastruktur. 

Auch Deutschland ist mit von der Partie: Das Spin-off eleQtron der UniversitĂ€t Siegen prĂ€sentierte 2024 gemeinsam mit Partnern einen Ionenfallen-Demonstrator mit 10 Qubits fĂŒr das Deutsche Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrt (DLR) in Hamburg. Und das Forschungszentrum JĂŒlich betreibt seit 2022 einen Quanten-Annealer von 👉D-Wave Quantum, einem börsennotierten Unternehmen mit Sitz in Palo Alto, das nicht fĂŒr beliebige Rechenaufgaben geeignete GerĂ€te baut, sondern sich auf spezielle Optimierungsprobleme spezialisiert hat, also das Finden der besten Lösung aus einer riesigen Menge an Möglichkeiten. D-Wave ist damit der einzige Quantencomputer-Hersteller, der bereits seit 2011 kommerzielle Systeme verkauft – ein Alleinstellungsmerkmal unter den reinen Quantenwerten.

Was wichtig zu verstehen ist: Die bloße Zahl der Qubits sagt wenig ĂŒber die tatsĂ€chliche Leistung eines Quantencomputers aus. Es kommt auch auf die StabilitĂ€t der Qubits, ihre Vernetzung untereinander und die Fehlerrate an. Googles Willow hat zwar nur 105 Qubits, aber das Team hat erstmals demonstriert, dass die Fehlerrate eines sogenannten logischen Qubits (einer fehlerkorrigierten Einheit aus mehreren physikalischen Qubits) sinkt, wenn man mehr physikalische Qubits zusammenfasst. Das ist ein Meilenstein: Jahrelang war genau das Gegenteil das Problem, mehr Qubits bedeuteten mehr Fehler.

👉IBM geht denselben Weg, nur mit einem anderen Chip: Der im November 2025 vorgestellte Nighthawk-Prozessor mit 120 Qubits in einem neuartigen quadratischen Gittermuster soll noch 2026 den Beweis liefern, dass IBM-Quantencomputer klassische Technik ĂŒbertreffen. Parallel entwickelt IBM mit dem experimentellen Loon-Chip bereits die Architektur fĂŒr seinen angekĂŒndigten fehlertoleranten Quantencomputer – geplante Marktreife: 2029. FĂŒr Investoren ist IBM dabei eher der defensive Weg ins Quantenzeitalter: ein etablierter Dividendenzahler mit solidem Cloud- und KI-GeschĂ€ft, der Quantencomputing als strategisches Wachstumsfeld aufbaut – ohne dass das gesamte Unternehmen daran hĂ€ngt.

Aktien unter der Lupe

💊 Pharma, Banken, Versicherungen: Wer von der Quantenrevolution profitieren könnte

Wenn große Techies Milliarden Dollar in eine Technologie stecken, die noch nicht einmal vollstĂ€ndig funktioniert, dann solltest Du als Investor hellhörig werden. Denn genau das passiert gerade: Allein in den USA haben diese Unternehmen in den vergangenen Jahren Hunderte Millionen Dollar in die Entwicklung von Quantencomputern investiert – und die Versprechen werden konkreter. Microsoft, IBM, Google und eine wachsende Zahl von Spezialisten wie IonQ stellen in Aussicht, in den nĂ€chsten ein bis vier Jahren vollwertige, fehlertolerante Quantencomputer zu liefern.

Warum ist das so relevant? Weil die Auswirkungen auf die Wirtschaft dramatisch sein könnten. Nimm das Beispiel Logistik: Eine Spedition mit drei Abholpunkten und drei Lieferzielen hat schon 9 mögliche Routen. Bei 10 Abholpunkten und 10 Lieferzielen sind es bereits 100 Kombinationen. Ein klassischer Computer muss diese sequenziell durchprobieren – einer nach dem anderen. Ein Quantencomputer kann dank verschrĂ€nkter Qubits alle Optionen gleichzeitig bewerten. In der RealitĂ€t geht es bei solchen Optimierungsproblemen um Hunderttausende von Variablen – bei globalen Lieferketten, Flugplanung oder Finanzportfolios. Der Effizienzgewinn wĂ€re enorm. Und Unternehmen wie 👉D-Wave Quantum, die sich genau auf solche Optimierungsprobleme spezialisiert haben, sind dabei bereits kommerziell aktiv.

Die Liste der potenziell betroffenen Industrien ist lang: Pharmaunternehmen könnten Quantencomputer nutzen, um neue MolekĂŒlkombinationen fĂŒr Medikamente zu simulieren – ein Prozess, der heute Jahre dauert. Versicherungen könnten Risiken mit einer bisher unvorstellbaren PrĂ€zision modellieren. Banken und Hedgefonds könnten Handelsalgorithmen entwickeln, die heutigen Strategien weit ĂŒberlegen sind. Und Logistikkonzerne könnten ihre globalen Lieferketten in Echtzeit optimieren. Kurz gesagt: Quantencomputing ist ein potenzieller Gamechanger fĂŒr praktisch jede datenschwere Branche. 

Besonders brisant ist ein anderes Einsatzgebiet: Kryptografie und Datensicherheit. Aktuelle VerschlĂŒsselungsverfahren basieren darauf, dass es fĂŒr klassische Computer faktisch unmöglich ist, riesige Zahlen in ihre Primfaktoren zu zerlegen – ein Prozess namens Faktorisierung. Ein ausreichend leistungsstarker Quantencomputer könnte diese VerschlĂŒsselung in vernĂŒnftiger Zeit knacken. Was das bedeutet? Banken, Behörden, MilitĂ€rs und alle anderen, die sensible Daten schĂŒtzen mĂŒssen, stehen vor der Aufgabe, ihre Sicherheitssysteme rechtzeitig auf sogenannte quantensichere Kryptografie (also VerschlĂŒsselungsverfahren, die auch gegen Quantenangriffe standhalten) umzustellen. Genau hier entstehen neue Investmentchancen: Das Schweizer Unternehmen 👉SEALSQ Corp. entwickelt quantenresistente Halbleiter-Chips fĂŒr IdentitĂ€tssysteme und IoT-GerĂ€te. 

Noch ein dritter Bereich verdient Aufmerksamkeit: KĂŒnstliche Intelligenz. Machine Learning ist eine der rechenintensivsten Aufgaben ĂŒberhaupt. Quantencomputer könnten diesen Prozess massiv beschleunigen und damit den KI-Boom, den wir gerade erleben, auf eine vollkommen neue Stufe heben. Davon wĂŒrde nicht nur 👉Nvidia profitieren, dessen Hardware bereits heute das RĂŒckgrat des KI-Trainings bildet. Auch die großen Cloud-Anbieter Amazon mit AWS Braket und Microsoft mit Azure Quantum bauen ihre Infrastruktur gezielt fĂŒr hybride Quanten-KI-Workloads aus. 

Doch es wĂ€re unehrlich, die Risiken zu verschweigen. Alle bisherigen Systeme sind Demonstratoren. Sie eignen sich fĂŒr Forschung und sehr spezifische Anwendungen, aber noch nicht fĂŒr den breiten kommerziellen Einsatz. Microsofts Majorana-1-Chip, vorgestellt im Februar 2025, verspricht mit topologischen Qubits (die besonders robust gegenĂŒber Fehlern sein sollen) einen revolutionĂ€ren Ansatz. Doch topologische Qubits sind bislang primĂ€r eine theoretische Vorhersage, und ob sie in realer Hardware zuverlĂ€ssig funktionieren, ist noch nicht bewiesen. 

Die Vergleichbarkeit der verschiedenen Systeme ist ein weiteres Problem. Es gibt kein einheitliches Maß. IBM-Chef-Technologe Jerry Chow brachte es in einem Call mit Analysten auf den Punkt: „Es gibt einen ganzen Zoo an Benchmarks“ fĂŒr Quantencomputer. Supraleitende Chips, Ionenfallen, photonische Systeme, neutrale Atome – jede Architektur hat andere StĂ€rken und SchwĂ€chen. 👉Alphabet punktet bei der Fehlerkorrektur, der chinesische Zuchongzhi-3 bei der rohen Rechenleistung, 👉IonQ bei der KonnektivitĂ€t der Qubits, 👉Amazon mit seinem Ocelot-Chip bei einer neuartigen Fehlerkorrektur-Architektur auf Basis sogenannter Cat-Qubits (Qubits, die zwei gegensĂ€tzliche ÜberlagerungszustĂ€nde als 0 und 1 nutzen und dadurch von Natur aus robuster sind). Daneben ist Rigetti Computing ein weiterer börsennotierter Pure Play, der auf supraleitende Qubits setzt und vor allem im Cloud-Segment wĂ€chst – allerdings mit erheblich höherer Kursschwankung als die Big-Tech-Konzerne.

Das Rennen ist noch nicht entschieden. Welche Architektur sich langfristig durchsetzen wird – ob supraleitend, ionenbasiert, photonisch oder etwas ganz anderes – lĂ€sst sich heute nicht sagen. Die Investmentwelt teilt sich grob in zwei Lager: Diversifizierte Tech-Giganten wie IBM, Microsoft, Amazon und Alphabet, die Quantencomputing als einen von vielen Wachstumshebeln einsetzen, und Pure-Play-Investments wie 👉IonQ, 👉Rigetti oder 👉D-Wave, die alles auf eine Karte setzen und entsprechend volatiler sind. Pete Shadbolt, MitgrĂŒnder von PsiQuantum, fasst die allgemeine Stimmung in der Branche treffend zusammen: „In den vergangenen Jahren wurden wichtige Meilensteine erreicht, von denen Skeptiker sagten, ich wĂŒrde sie nicht in meinem Leben sehen. Es gibt noch viel zu tun – aber wir kommen nĂ€her, und diese Technologie funktioniert so, wie sie soll.“

Die große Frage lautet also nicht mehr ob, sondern wann – und fĂŒr wen. Bis zum universellen Quantencomputer, der komplexe Probleme löst und aktuelle VerschlĂŒsselungssysteme knackt, könnten nach ExperteneinschĂ€tzung noch Jahre oder sogar Jahrzehnte vergehen. Aber wer die Entwicklung jetzt verfolgt, versteht die Weichen, die gerade gestellt werden.

Erstellung und Verbreitung: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverĂ€ndert in diesem Mailing ĂŒbernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit grĂ¶ĂŸter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen EmpfĂ€ngerkreis zugĂ€nglich gemacht worden ist.

Interessen und Interessenkonflikte: Der erstellende Redakteur hÀlt Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.

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Disclaimer: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, ĂŒbernehmen keine Haftung fĂŒr die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und AktualitĂ€t der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestĂŒtzt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter BerĂŒcksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen VerhĂ€ltnisse und Anlageziele getĂ€tigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar ĂŒber das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlĂ€sslicher Indikator fĂŒr die zukĂŒnftige Wertentwicklung.

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