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Stablecoins und tokenisierte Wertpapiere klingen erst einmal nach Kryptofachchinesisch. Die Grundidee ist aber viel einfacher: Geld, Fondsanteile oder Anleihen sollen sich über digitale Netzwerke schneller übertragen und einfacher abrechnen lassen. Für Dich heißt das: Es geht nicht nur um Spekulation mit Kryptowerten, sondern um die Frage, ob Teile der Finanzwelt künftig günstiger, schneller und stärker automatisiert funktionieren können.

Der 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF setzt genau auf diese Entwicklung. Du kaufst damit keine Stablecoins und auch keine tokenisierten Wertpapiere. Stattdessen investierst Du in aktuell 30 börsennotierte Unternehmen, die digitale Finanzprodukte ausgeben, handeln, verwahren oder technisch abwickeln. Zu den größten Positionen gehören Robinhood, Fiserv, Block, Nu Holdings, SoFi und Coinbase. Wichtig für Dich: Der ETF profitiert nur indirekt. Aus einer spannenden Technologie wird erst dann ein gutes Geschäftsmodell, wenn daraus zusätzliche Kunden, Gebühren oder Finanzdienstleistungen für die enthaltenen Unternehmen entstehen.

Doch welchen konkreten Nutzen bietet die Technik? Wie weit ist der Markt bereits entwickelt? Und wie können die Aktien im ETF davon profitieren?

💵 Wenn digitales Geld auf digitale Wertpapiere trifft

Ein Stablecoin ist vereinfacht gesagt digitales Geld, dessen Wert beispielsweise an den US-Dollar gekoppelt ist. Bei einem vollständig gedeckten Modell hält der Emittent für jeden ausgegebenen Token entsprechende Reserven in Form von Bankguthaben oder kurzfristigen Staatsanleihen. Anders als Bitcoin soll ein Dollar-Stablecoin nicht stark schwanken, sondern möglichst immer einen Dollar wert bleiben.

Tokenisierung ergänzt die zweite Hälfte einer Finanztransaktion. Dabei wird ein Anspruch auf eine Anleihe, einen Fondsanteil oder einen anderen Vermögenswert in Form eines Tokens digital auf einer Blockchain abgebildet. Ein Käufer könnte ein solches Wertpapier direkt mit Stablecoins erwerben. Geldzahlung und Eigentumsübertragung würden nahezu gleichzeitig stattfinden, statt über getrennte Systeme und mehrere Zwischenstationen zu laufen.

Merke Dir also: Stablecoins sind die digitale Geldseite, tokenisierte Wertpapiere die digitale Besitzseite. Der ETF investiert wiederum in Unternehmen, die diese Infrastruktur möglich machen.

Die mögliche Verbesserung liegt deshalb nicht in einem neuen Etikett für bestehende Anlagen. Digitale Netzwerke könnten Abwicklungszeiten verkürzen, Prozesse automatisieren und Transaktionen außerhalb klassischer Geschäftszeiten ermöglichen. Ob sich daraus ein großer Markt für die Unternehmen im 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF entwickelt, hängt von mehr als funktionierender Technik ab. Reserven müssen verlässlich sein, rechtliche Ansprüche eindeutig geregelt werden und verschiedene Plattformen miteinander arbeiten können.

📈 Vom Nischenmarkt zum Billionenvolumen: Wie weit der Trend ist

Der Stablecoin-Markt hat bereits eine beachtliche Größe erreicht. Nach den von Global X zusammengetragenen Daten stieg sein Gesamtwert von rund 28 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 auf mehr als 320 Milliarden US-Dollar Anfang 2026. Wie die Grafik zeigt, nahm das monatliche Volumen bis Ende 2025 auf rund 1,2 Billionen US-Dollar zu. Zugleich entwickelte es sich zunehmend unabhängig vom klassischen Kryptohandel. Das könnte auf zunehmende Einsatzmöglichkeiten außerhalb der klassischen Kryptomärkte hindeuten.

Quellen: a16z, The Block, Allium, 2025. Die Grafik nutzt bereinigte Transaktionsdaten, die künstlich aufgeblähte Aktivitäten möglichst herausfiltern sollen. Trotzdem solltest Du die Zahlen nicht mit normalen Kundenzahlungen gleichsetzen: Laut einer IMF-Schätzung entfällt ein großer Teil der Stablecoin-Aktivität weiterhin auf automatisierte Prozesse. Hinweis: Es gibt keine Garantie dafür, dass sich die in dem Material beobachteten Trends fortsetzen werden. Alle Ansichten und Meinungen basieren auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich jederzeit ändern.

Für Dich in erster Linie wichiger als die absoluten Zahlen, dass die Richtung stimmt. Die Infrastuktur kann große Volumina bewältigen und die Richtung bei der Nutzung stimmt. Die Unternehmen im 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF könnten profitieren, wenn die wachsende Nutzung dauerhaft zusätzliche Kunden, Gebühreneinnahmen oder Finanzdienstleistungen hervorbringt.

Auch die Tokenisierung realer Vermögenswerte gewinnt an Bedeutung. Ihr Wert ohne Stablecoins stieg laut RWA.xyz von etwa einer Milliarde US-Dollar Ende 2022 auf 21,4 Milliarden US-Dollar Ende 2025. Tokenisierte US-Staatsanleihen bildeten mit knapp zehn Milliarden US-Dollar das größte Segment. Verglichen mit dem rund 30 Billionen US-Dollar schweren Gesamtmarkt bleibt ihr Anteil jedoch sehr klein. Genau darin liegt sowohl das Wachstumspotenzial als auch die Unsicherheit der Investmentthese.

Es gibt keine Garantie dafür, dass sich die in diesem Material beobachteten Trends fortsetzen werden. Alle Ansichten und Meinungen basieren auf den aktuellen Marktbedingungen und können sich jederzeit ändern.

⚙️ Sekunden statt Tage: Wo die Technik echten Nutzen bieten kann

Ob sich Stablecoins und Tokenisierung durchsetzen, entscheidet nicht der Krypto-Charme, sondern der praktische Nutzen. Die entscheidenden Fragen lauten: Wird Bezahlen günstiger? Wird Abwicklung schneller? Und bekommen Anleger Zugang zu Märkten, die bisher vor allem großen Investoren offenstanden?

Bei internationalen Zahlungen gibt es erste Hinweise darauf. In einer von Global X angeführten Lateinamerika-Umfrage nutzten 71 Prozent der befragten Unternehmen Stablecoins für grenzüberschreitende Zahlungen. Solche Transfers könnten Schätzungen zufolge bis zu 60 Prozent günstiger sein als klassische Banküberweisungen und statt nach Tagen bereits nach Sekunden abgeschlossen werden.

Auch große Zahlungsnetzwerke nähern sich dem Thema an. Die im 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF enthaltenen Visa und Mastercard testen beziehungsweise nutzen Stablecoin-Lösungen für bestimmte Abwicklungsprozesse. Das ist wichtig, weil Stablecoins dadurch nicht nur auf Kryptobörsen bleiben, sondern an die bestehende Zahlungswelt andocken könnten. Für Dich ist dieser Punkt zentral: Je stärker die Technik in bekannte Finanzsysteme integriert wird, desto eher können reale Geschäftsmodelle entstehen.

Bei tokenisierten Fonds liegt der Nutzen vor allem in kleineren Stückelungen und automatisierter Abwicklung. Private Anlagen verlangen teilweise Mindestbeträge von einer Million US-Dollar oder mehr. Die Plattform ADDX bietet bestimmte tokenisierte Fondsanteile bereits ab 10.000 US-Dollar an. Das macht solche Anlagen nicht automatisch liquide oder risikoärmer. Es zeigt aber, wie digitale Stückelung bisher schwer zugängliche Märkte öffnen könnte.

🏦 Warum Wall Street, Banken und Zahlungsanbieter mitmachen

Auf den ersten Blick könnten Stablecoins und Blockchains wie ein Angriff auf Banken wirken. Tatsächlich versuchen viele etablierte Finanzkonzerne, die neue Infrastruktur selbst mitzugestalten. Der Grund ist einfach: Wer bereits Kunden, regulatorische Zulassungen, Kapital und Erfahrung bei Ausgabe und Verwahrung von Wertpapieren besitzt, kann diese Stärken auch in digitale Angebote übersetzen.

Aus ersten Versuchen sind teilweise reale Produkte geworden. BlackRocks tokenisierter Geldmarktfonds BUIDL erreichte Ende 2025 ein verwaltetes Vermögen mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar. Er war auf acht Blockchain-Netzwerken verfügbar und konnte auf Binance als Sicherheit eingesetzt werden. JPMorgan startete im Dezember 2025 einen tokenisierten Geldmarktfonds auf Ethereum. Auch Franklin Templeton nutzt öffentliche Blockchains für regulierte Fonds. Neun europäische Banken, darunter ING, UniCredit und CaixaBank, kündigten zudem ein gemeinsames Euro-Stablecoin-Projekt an.

Solche Beispiele sind für den 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF wichtig, auch wenn nicht alle genannten Unternehmen im Produkt enthalten sind. Sie zeigen, dass die Idee nicht mehr nur aus Kryptostart-ups kommt. Große Finanzhäuser testen, welche Teile ihres Geschäfts sich digitalisieren lassen. In einer Umfrage erwarteten 62 Prozent der Vermögensverwalter ohne entsprechendes Angebot, innerhalb von fünf Jahren einen tokenisierten Fonds aufzulegen.

📈 Wie Regulierung den Markt öffnen kann

Finanzinstitute investieren nur zögerlich, wenn unklar ist, wer Stablecoins ausgeben darf, welche Reserven erforderlich sind und welche Rechte Kunden besitzen. Neue Regeln können deshalb ein Wachstumstreiber sein, weil sie mehr Planungssicherheit schaffen.

In den USA schuf der am 18. Juli 2025 unterzeichnete GENIUS Act einen bundesweiten Rechtsrahmen für Zahlungs-Stablecoins. Er verlangt unter anderem eine vollständige Deckung mit Dollarbeständen oder risikoarmen liquiden Anlagen, die Zulassung der Emittenten und Vorgaben gegen Geldwäsche. Die Umsetzung soll spätestens im Januar 2027 vollständig greifen.

In der Europäischen Union gilt MiCA seit dem 30. Dezember 2024 vollständig und vereinheitlicht die Regeln in allen 27 Mitgliedstaaten. Zusätzlich ermöglicht das DLT-Pilotregime den Handel und die Abwicklung tokenisierter Wertpapiere in einem kontrollierten Umfeld. Die EU-Kommission schlug Ende 2025 vor, dessen Emissionsgrenze von sechs auf 100 Milliarden Euro anzuheben. Das ist bislang ein Vorschlag und kein geltendes Recht.

Für Dich heißt das: Regulierung kann den Markt öffnen, aber sie macht ihn nicht automatisch erfolgreich. Reserve-, Prüfungs- und Berichtspflichten erhöhen die Kosten. Viele der im 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF enthaltenen, etablierten Banken und Zahlungsdienstleister könnten diese Belastungen leichter tragen als kleinere Wettbewerber. Gleichzeitig können neue Vorgaben einzelne Geschäftsmodelle begrenzen.

🧩 So setzt das Produkt die Idee um

Der zugrunde liegende Index für den 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF verteilt die Unternehmen auf vier Geschäftsbereiche.

  1. Token Distributors sind Broker und Handelsplattformen

  2. Asset Tokenisers geben digitale Abbilder von Vermögenswerten aus oder verwalten sie.

  3. Stablecoin Issuers emittieren wertstabile Token.

  4. Infrastructure Providers stellen Zahlungsabwicklung, Verwahrung und technische Netzwerke bereit.

Zusätzlich unterscheidet der Index zwischen spezialisierten Disruptors und etablierten Adaptors, die die Technik in ein bestehendes Finanzgeschäft einbauen. Bei der vierteljährlichen Überprüfung sollen 20 Disruptors und zehn Adaptors ausgewählt werden. Erstere sind bei der Neugewichtung auf acht Prozent je Aktie begrenzt, Letztere auf vier Prozent. Durch Kursbewegungen können die Gewichte anschließend darüber steigen.

Am 12. Juni 2026 war Robinhood mit 10,23 Prozent die größte Position. Es folgten Fiserv, Block, Nu Holdings, SoFi und Coinbase. Die zehn größten Aktien machten zusammen rund 65,7 Prozent aus. Du erhältst damit keinen gleichmäßig verteilten Technologiekorb, sondern eine konzentrierte Mischung aus Brokern, Zahlungsanbietern, Digitalbanken und Großbanken.

Diese Aufstellung verbreitert die möglichen Einnahmequellen. Sie schwächt aber auch den Themenhebel: Bei einer Großbank oder den Zahlungsdienstleistern Visa und Mastercard kann Tokenisierung lange nur einen kleinen Teil des Gewinns ausmachen, während Coinbase oder Robinhood stärker von Kryptomarkt und Handelsaktivität abhängen.

⚖️ Was für und gegen die Investmentthese spricht

Für die Investmentthese sprechen drei Entwicklungen:

  1. Stablecoins erreichen bereits hohe technische Transfervolumen und tokenisierte Vermögenswerte verbreiten sich immer stärker.

  2. Große Finanzhäuser bringen reale Produkte auf den Markt.

  3. Die USA und die EU schaffen klarere Regeln.

Daraus könnte schrittweise ein Markt für Ausgabe, Handel, Zahlung, Verwahrung und Abwicklung entstehen. Der 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF setzt dabei nicht auf einen einzelnen Token oder eine bestimmte Blockchain. Er investiert in Unternehmen, die an verschiedenen Übergängen zwischen klassischer und digitaler Finanzwelt Gebühren verdienen könnten. Das kann das Risiko eines einzelnen technischen Verlierers reduzieren.

Trotzdem bleibt das Produkt eine spekulative Themenanlage. Die größten Positionen prägen die Wertentwicklung stark. Viele gehaltene Unternehmen erzielen den überwiegenden Teil ihrer Umsätze weiterhin außerhalb von Stablecoins und Tokenisierung. Selbst ein wachsender Markt muss deshalb nicht unmittelbar zu deutlich höheren Unternehmensgewinnen führen.

Der 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF ersetzt keine breit gestreute Basisanlage. Die These geht nur auf, wenn Kunden einen dauerhaften Vorteil erkennen, ausreichend Liquidität entsteht und aus technischen Projekten tatsächlich regelmäßig genutzte, profitable Angebote werden. Für Dich kann der ETF als spekulative Themenbeimischung infrage kommen, wenn Du an den langfristigen Aufbau digitaler Finanzinfrastruktur glaubst.

📊 Daten im Überblick

Hier findest Du die wichtigsten Fakten des 👉 Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF auf einen Blick:

  • Produktname: Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF

  • ISIN: IE000YS5XL05

  • WKN: A4229C

  • Auflegungsdatum: 14.04.2026

  • Fondswährung: US‑Dollar

  • Fondsvolumen (Stand: 11.06.26): 1,2 Mio. US-Dollar

  • Fondsdomizil: Irland

  • Laufende Gebühren (TER): 0,50 Prozent p. a.

🚩 Risiken, die Du beachten solltest

Global X weist für den ETF einen Gesamtrisikoindikator aus. Dieser soll helfen, das Risiko des Produkts im Vergleich zu anderen Anlageprodukten einzuschätzen. Er berücksichtigt insbesondere mögliche Verluste durch Marktbewegungen, bildet jedoch nicht sämtliche Risiken vollständig ab.

Der Global X Stablecoin & Tokenisation UCITS ETF wird auf einer Skala von 1 bis 7 in die Risikoklasse 6 eingestuft. Damit gilt das Risiko möglicher Verluste aus der zukünftigen Wertentwicklung als hoch. Die Einstufung unterstellt eine Haltedauer von fünf Jahren. Bei einem früheren Verkauf, kann das tatsächliche Risiko höher ausfallen.

Der ETF bietet keinen Kapitalschutz. Bei ungünstigen Marktbedingungen kann ein erheblicher Teil des eingesetzten Kapitals oder im Extremfall der gesamten Anlagebetrag verloren gehen. Zudem ist das Wechselkursrisiko nicht vollständig im Risikoindikator berücksichtigt. Verkaufsprospekt, Basisinformationsblatt und weitere Produktunterlagen stellt Global X auf seiner Website bereit. Darin werden insbesondere die nachstehenden Risiken aufgeführt:

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WICHTIGSTE RISIKEN

Themen- und Konzentrationsrisiko: Der ETF konzentriert sich auf Unternehmen rund um Stablecoins, Tokenisierung und Finanztechnologie. Rückläufige Nachfrage, stärkere Konkurrenz oder technologische Veränderungen können ihn daher stärker treffen als breit gestreute Aktien-ETFs.

Technologie- und Cyberrisiko: Programmierfehler, Hackerangriffe, Netzwerkausfälle oder veraltete Technologien können digitale Vermögenswerte und die Geschäftsmodelle der beteiligten Unternehmen beeinträchtigen. Hohe Entwicklungskosten führen zudem nicht zwangsläufig zu erfolgreichen Produkten.

Stablecoin- und Regulierungsrisiko: Unzureichende, falsch verwaltete oder illiquide Reserven können Rückzahlungen gefährden und die Dollarbindung eines Stablecoins lösen. Neue Vorschriften, Strafen oder Beschränkungen können Umsatz und Profitabilität der Emittenten reduzieren.

Aktien-, Währungs- und Handelsrisiko: Aktienkurse und Wechselkurse können stark schwanken. Handelsunterbrechungen, geringe Liquidität oder Bewertungsprobleme können zusätzliche Verluste und Indexabweichungen verursachen.

ETF- und Interessenkonfliktrisiko: Als passiver, junger Fonds reagiert der ETF nicht aktiv auf negative Entwicklungen. Gegenparteiausfälle, Wertpapierleihe und Tracking-Fehler können die Rendite belasten. Da Indexanbieter und Investmentmanager verbunden sind, bleiben Interessenkonflikte trotz Schutzmaßnahmen möglich.

👓 Über Global X

Global X ist ein aufstrebender ETF-Anbieter mit Sitz in New York, der seit 2008 aktiv ist. Seine Kernkompetenz liegt in unerschlossenen Investmentthemen und Nischenmärkten, die neue Möglichkeiten eröffnen. Global X bietet eine breite Palette von ETFs, die auf zukunftsorientierte Anlagestrategien wie Robotik, künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und saubere Energie fokussiert sind.

Ursprünglich auf den US-Markt fokussiert, ist Global X seit 2020 mit EU-zugelassenen ETFs auch in Europa tätig. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen über 200 Finanzfachleute und verwaltete per August 2025 rund 155 Milliarden US-Dollar in seinen ETFs. Global X wird von der südkoreanischen Mirae Asset Financial Group unterstützt, die das Unternehmen 2018 übernommen hat.

*Marketing-Mitteilung. Investieren birgt das Risiko eines Kapitalverlusts. Es handelt sich hier um unverbindliche Werbeinformationen, die weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf darstellen. Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt des jeweiligen Produkts Basisinformationsblatt (KID), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Beim Handel mit Derivaten, Fonds und ETFs können Transaktionskosten anfallen.

Erstellung und Verbreitung: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.

Interessen und Interessenkonflikte: Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.

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