Werbung*

Guten Morgen {{vorname}},

ohne Strom läuft kein KI-Modell, kein Rechenzentrum und keine moderne Industrieanlage. Genau deshalb rückt das alte Thema Kernenergie wieder stärker in den Fokus. Kernkraftwerke produzieren unabhängig von Wetter und Tageszeit und können somit eine dauerhaft verfügbare Stromquelle bereitstellen. Für Dich bedeutet das: Die Investmentthese dreht sich nicht nur um neue Reaktoren, sondern um die gesamte Infrastruktur dahinter.

Der 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF ist kein Uranfonds und kein Investment in einzelne Kraftwerke. Er bildet einen Index ab, der Unternehmen aus vier Bereichen bündelt: Reaktortechnik, Versorger, Bau- und Serviceunternehmen sowie Brennstofflieferanten. Damit setzt Du auf 46 Unternehmen aus der gesamten nuklearen Wertschöpfungskette, nicht auf einen einzelnen möglichen Gewinner.

Schauen wir uns an, wo in dieser Branche wirtschaftliche Chancen entstehen könnten und was Du bei einer möglichen Investition beachten solltest.

⚡ Warum KI und Rechenzentren neue Stromquellen brauchen

Bei künstlicher Intelligenz denken viele Anleger zuerst an Chips, Cloud-Anbieter und Software. Doch jedes neue Rechenzentrum braucht auch Netzanschlüsse, Transformatoren, Kühlung und vor allem dauerhaft verfügbare Energie. Für die Tech-Konzerne bietet die Kernenergie zwei wesentliche Vorteile:

  • Sie kann große Strommengen kontinuierlich bereitstellen.

  • Strom aus Kernkraftwerken stößt im laufenden Betrieb kaum CO₂ aus und kann Tech-Konzernen deshalb helfen, den wachsenden Energiebedarf besser mit ihren Klimazielen zu verbinden.

Die Internationale Energieagentur IEA erwartet, dass der Stromverbrauch von Rechenzentren von rund 415 Terawattstunden im Jahr 2024 auf etwa 945 Terawattstunden bis 2030 steigen könnte. Rechenzentren könnten damit für rund ein Zehntel des weltweiten Wachstums der Stromnachfrage stehen. In entwickelten Volkswirtschaften dürfte ihr Anteil am zusätzlichen Verbrauch sogar mehr als 20 Prozent erreichen.

Technologiekonzerne reagieren bereits. Google vereinbarte mit Kairos Power die geplante Bereitstellung von bis zu 500 Megawatt aus mehreren kleinen Reaktoren bis 2035. Amazon unterstützt mit X-energy und Energy Northwest zunächst vier geplante Reaktormodule mit rund 320 Megawatt. Später könnte die Kapazität auf 960 Megawatt steigen.

Für den 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF ist dieser Trend relevant, weil nicht nur Reaktorentwickler profitieren könnten. Auch Versorger, Komponentenhersteller, Ingenieurfirmen und Brennstofflieferanten werden gebraucht, wenn Stromsysteme zuverlässiger und belastbarer werden sollen.

🧪 Versorgungssicherheit wird zum Investitionstreiber

Ein wichtiger Aspekt, den Befürworter der Kernkraft anführen, ist die Versorgungssicherheit. Im Verhältnis zur erzeugten Strommenge benötigen Kernkraftwerke vergleichsweise wenig Brennstoff. Viele Anlagen halten Vorräte für etwa zwölf bis 24 Monate direkt am Standort bereit. Dadurch sind sie weniger auf kontinuierliche Lieferungen angewiesen als Gas- oder Kohlekraftwerke.

Ein höherer Anteil von Kernkraft am Energiemix verringert die Abhängigkeit von einzelnen Pipelines, Häfen und den kurzfristigen Spotmarktpreisen. Laut IEA unterstützen Anfang 2025 mehr als 40 Länder einen Ausbau der Nutzung von Kernenergie. Seit 2020 sind die jährlichen Investitionen in diesen Sektor um rund 50 Prozent auf über 60 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Vollständig unabhängig macht Kernenergie ein Land dennoch nicht. Mehr als 75 Prozent der weltweiten Uranförderung stammen aus vier Ländern. Bei der Urananreicherung entfallen mehr als 99 Prozent der Kapazitäten auf vier große Anbieter.

Der 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF bildet beide Seiten dieser Entwicklung ab: Energieversorger können von politischer Unterstützung für Kernkraft profitieren, während Brennstoffunternehmen für den Aufbau widerstandsfähigerer Lieferketten benötigt werden. Du investierst damit in ein Thema, das neben Klimapolitik zunehmend von Industrie- und Sicherheitspolitik geprägt wird.

🕰️ Drei Phasen der möglichen Renaissance

Die wirtschaftliche Entwicklung der Nuklearbranche verläuft nicht überall gleich.

Kurzfristig stehen vor allem bestehende Reaktoren im Mittelpunkt. Für Laufzeitverlängerungen sind Sicherheitsprüfungen, Ersatzteile, Wartung und zusätzlicher Brennstoff erforderlich. Dadurch können Betreiber und etablierte Zulieferer früher Umsätze erzielen als Entwickler völlig neuer Reaktortypen.

Mittelfristig spricht die World Nuclear Association in ihrer Übersicht vom 16. Juni 2026 von rund 80 Reaktoren im Bau, etwa 120 geplanten und mehr als 300 vorgeschlagenen Projekten. Wichtig ist die Einordnung: In den vergangenen 20 Jahren wurden weltweit 111 Reaktoren stillgelegt, während nur 101 neu in Betrieb gingen. Die Projektpipeline deutet also auf mehr Dynamik hin, ist aber noch keine Garantie für tatsächlich realisierte Kraftwerke. Bereits lange vor der ersten produzierten Kilowattstunde fließt Geld entlang der Wertschöpfungskette.

Langfristig setzen Entwickler auf Small Modular Reactors (SMRs). SMRs sind kleinere Reaktoren, die nicht jedes Mal als Einzelprojekt geplant werden sollen, sondern möglichst standardisiert gebaut werden. Die erhofften Kostenvorteile entstehen allerdings erst, wenn tatsächlich mehrere weitgehend identische Reaktoren gebaut werden. Erste Projekte wie Chinas Changjiang SMR 1 sind zwar im Bau, viele westliche Konzepte befinden sich aber noch in Genehmigung, Finanzierung oder Designphase.

Der 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF verbindet Chancen entlang der gesamten Lieferkette und bei Unternehmen aus allen drei Phasen. Genau deshalb begrenzt der Index einzelne Bereiche. Er soll verhindern, dass das Portfolio nur aus Unternehmen der Urananreicherung, nur aus Versorgern oder nur aus jungen Reaktorentwicklern besteht. Bau und Services, Versorger, Brennstoff und neue Reaktortechnologien bekommen jeweils eigene Gewichtungsgrenzen.

🏗️ Bestehende Reaktoren liefern den ersten Hebel

Von der Planung bis zur Inbetriebnahme eines neuen Kernkraftwerks vergehen häufig viele Jahre. Deutlich schneller kann zusätzliche Stromproduktion entstehen, wenn vorhandene Anlagen länger laufen oder stillgelegte Kapazitäten reaktiviert werden. Laut IEA wurden innerhalb von fünf Jahren Laufzeitverlängerungen für mehr als 60 Reaktoren beschlossen. Das entspricht etwa 15 Prozent der weltweiten Reaktorflotte.

Für die Industrie bedeutet das wiederkehrende Nachfrage: Kraftwerke benötigen Brennelemente, technische Prüfungen, Modernisierungen, digitale Kontrollsysteme, Pumpen und sicherheitsrelevante Komponenten. Gleichzeitig können die Betreiber von einer längeren Nutzung bereits gebauter Anlagen profitieren, sofern die Strompreise und die Betriebskosten wirtschaftlich bleiben. Dieser Teil der Investmentthese ist besonders interessant, da er weniger von einem technologischen Durchbruch abhängt.

Im 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF sind deshalb Versorger wie CEZ, Dominion Energy, Endesa und Fortum mit einem Anteil von 31,3 Prozent vertreten. Hinzu kommen Industrieunternehmen mit rund 48,7 Prozent als größter Sektor, zu dem Unternehmen wie GE Vernova oder BWX Technologies gehören. Sie bieten Wartung, Ausrüstung oder Ingenieurleistungen an. Für Dich bedeutet das: Ein Teil des Portfolios setzt auf die Modernisierung vorhandener Infrastruktur statt ausschließlich auf weit entfernte Zukunftsprojekte.

🏗️ Hier entstehen Umsätze vor dem ersten Strom

Der hohe Anteil der Industrieunternehmen lässt sich auch beim Blick auf die Wertschöpfung beim Bau eines Reaktors erklären. Sie beginnt Jahre vor der Inbetriebnahme. Zunächst werden Standorte untersucht, Genehmigungsunterlagen erstellt und Ingenieurleistungen vergeben. Im Anschluss folgen Tiefbauarbeiten, die Lieferung von Spezialstahl, Druckbehältern, Pumpen, Ventilen, Turbinen, Kontrollsystemen und weiteren Komponenten. Erst am Ende dieser langen Kette steht die Stromproduktion.

VettaFi argumentiert deshalb, dass milliardenschwere Nuklearprogramme nicht nur den späteren Betreiber begünstigen. Auch Anlagenbauer, Komponentenhersteller und Wartungsunternehmen können umfangreiche Aufträge erhalten. Für Anleger ist diese Perspektive wichtig: Wer ausschließlich auf Stromversorger oder Uranminen schaut, blendet einen erheblichen Teil der möglichen Investitionsausgaben aus.

Der 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF begrenzt das Segment „Construction & Services” auf maximal 35 Prozent im Portfolio. Dazu können große Industriekonzerne ebenso gehören wie spezialisierte Anbieter von Mess-, Sicherheits- und Steuerungstechnik. Das Geschäftsmodell solcher Unternehmen unterscheidet sich deutlich von dem eines Kraftwerksbetreibers. Entscheidend sind Auftragsbestand, Projektmargen, Lieferfähigkeit und die vertragliche Verteilung möglicher Mehrkosten. Das Segment eröffnet Dir die Möglichkeit, an Nuklearinvestitionen teilzunehmen, bevor neue Anlagen Umsätze aus verkauftem Strom erzielen.

🧪 SMRs zwischen Serienfertigung und Zukunftswette

Small Modular Reactors sollen einen zentralen Nachteil klassischer Großkraftwerke verkleinern: die hohe finanzielle und technische Komplexität individueller Bauprojekte. Kleinere Module könnten stärker standardisiert, teilweise in Fabriken vorgefertigt und anschließend an verschiedenen Standorten eingesetzt werden.

Der erhoffte Vorteil entsteht jedoch nicht durch die Größe allein. Entscheidend ist die Skalierung. Werden zahlreiche nahezu identische Module gebaut, könnten Lieferanten Erfahrungen sammeln, Prozesse verbessern und Kosten senken. Die Vereinbarungen und Investitionen von Google und Amazon zeigen, dass große Tech-Konzerne diesen Ansatz ernsthaft prüfen.

Die IEA erwartet die ersten kommerziellen SMR-Projekte für etwa 2030. In ihrem Basisszenario könnten bis 2050 rund 40 Gigawatt Leistung entstehen. Ein beschleunigtes Szenario käme auf 120 Gigawatt. Damit diese Szenarien Realität werden, müssen Genehmigung, Finanzierung und Serienfertigung zusammenspielen.

Um auch junge Unternehmen mit Fokus auf neue Nukleartechnologien berücksichtigen zu können, darf der 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF sogenannte Pre-Revenue-Unternehmen aufnehmen, die noch keine Umsätze erzielen. So erhältst Du früh Zugang zu neuen Technologien. Gleichzeitig enthält das Portfolio mit Rolls-Royce und GE Vernova etablierte Industriekonzerne, die ihre Aktivitäten in diesem Bereich durch bereits heute profitable Geschäftsbereiche ergänzen.

⚖️ Zukunftsmarkt oder riskante Themenwette?

Für die Investmentthese sprechen mehrere Entwicklungen:

  • Der Strombedarf steigt,

  • Rechenzentren benötigen verlässliche Leistung,

  • viele Länder suchen mehr Energiesicherheit und

  • bestehende Reaktoren werden länger betrieben.

Gleichzeitig entstehen neue Programme für SMRs, Brennstofflieferketten und nukleare Infrastruktur.

Für Dich ist wichtig: Der 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF setzt dabei nicht auf ein einzelnes Unternehmen der Urananreicherung oder einen einzelnen Reaktorentwickler. Er investiert in Unternehmen, die an verschiedenen Stellen der Wertschöpfungskette verdienen könnten. Das kann das Risiko eines einzelnen technologischen Verlierers reduzieren.

Die größten Positionen prägen die Wertentwicklung spürbar. Viele Unternehmen erzielen erhebliche Umsätze außerhalb der Kernenergie. Bei Mischkonzernen wie GE Vernova, Rolls-Royce oder Samsung C&T können deshalb auch andere Geschäftsbereiche den Aktienkurs stark beeinflussen. Das macht den ETF breiter, verwässert aber zugleich den direkten Kernkrafthebel. Und selbst wenn Kernkraft politisch stärker unterstützt wird, müssen Projekte finanziert, genehmigt, gebaut und wirtschaftlich betrieben werden.

Für Anleger, die von einer langfristig wachsenden Rolle der Kernenergie ausgehen, kann der 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF als spekulative Themenbeimischung infrage kommen. Er ersetzt jedoch keine breit gestreute Basisanlage.

📊 Die Fakten: Daten im Überblick

Hier findest Du die wichtigsten Fakten des 👉 HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF nochmal auf einen Blick:

  • Produktname: HANetf Nuclear Renaissance UCITS ETF – Acc

  • ISIN: IE0006WPPA00

  • WKN: A420WF

  • Fondsdomizil: Irland

  • Auflagedatum: 01.04.2026

  • Laufende Gebühren: 0,85 %

  • Fondsvolumen (Stand: 22.06.26): 2,3 Mio. US-Dollar

🚩 Risiken, die Du beachten solltest

HANetf hält für den ETF ein Basisinformationsblatt (KID) mit einem Gesamtrisikoindikator bereit. Dieser Indikator hilft Anlegern, das mit diesem Produkt verbundene Risiko im Vergleich zu anderen Produkten einzuschätzen. Er zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Anleger bei diesem Produkt Geld verlieren, weil sich die Märkte ungünstig entwickeln.

HANetf stuft dieses Produkt auf einer Skala von 1 bis 7 in die Risikoklasse 5 ein. Das ist eine mittelhohe Risikoklasse. Das Risiko potenzieller Verluste aus der künftigen Wertentwicklung wird als mittelhoch eingestuft. Der ETF bietet keinen Kapitalschutz.

Der Verkaufsprospekt, das Basisinformationsblatt und weitere Informationen sind über die Website von HANetf abrufbar.

----------------------------------

WICHTIGSTE RISIKEN

In den Unterlagen nennt die Fondsgesellschaft neben allgemeinen Marktrisiken insbesondere Risiken aus fehlender längerer Handelshistorie, Kapitalverkehrskontrollen und Sanktionen, Konzentration, Spezialisierung, Sektorabhängigkeit, Währungen, Zinsen, Liquidität, Small- und Mid-Caps, politischen und regulatorischen Eingriffen, Indexanpassungen, Kosten sowie einzelwertbezogenen Entwicklungen. Für den Nuclear Renaissance UCITS ETF – Acc sind vor allem die folgenden Punkte wichtig:

Nuklearunternehmensrisiko: Die Wertentwicklung hängt stark vom Zustand und der Wahrnehmung der Nuklearindustrie ab. Laut Supplement können Unfälle, Sicherheitsverstöße, Terrorakte, Flugzeugabstürze, Naturkatastrophen, technische Defekte oder Fehler bei Lagerung, Transport, Behandlung oder Handhabung radioaktiver Stoffe erhebliche Folgen haben. Radioaktive Kontamination oder Strahlenbelastung könnten Bevölkerung, Umwelt, einzelne Unternehmen und damit auch den Fonds massiv belasten. Zusätzlich stehen Kernenergieunternehmen im Wettbewerb mit anderen Energiequellen wie Gas, Öl oder erneuerbaren Energien. Werden Alternativen günstiger oder politisch bevorzugt, können Umsätze und Gewinne von Nuklearunternehmen zurückgehen.

Sektor-, Regulierungs- und Staatsausgabenrisiko: Der Fonds investiert überwiegend in Unternehmen des Nuklearsektors. Damit wirken Ereignisse, politische Entscheidungen oder Stimmungswechsel in dieser Branche besonders stark auf das Portfolio. Der Prospekt weist darauf hin, dass viele Unternehmen von staatlicher Nachfrage, Regulierung und öffentlichen Ausgaben für Kernenergie abhängen. Werden Budgets gekürzt, Genehmigungen verzögert, Sicherheitsvorgaben verschärft oder politische Prioritäten verändert, können Aufträge, Projekte und Gewinne erheblich unter Druck geraten.

Konzentrations-, Technologie- und Liquiditätsrisiko: Der ETF ist kein breit gestreuter Weltfonds, sondern konzentriert sich auf eine spezialisierte Branche. Einzelne Segmente wie Reaktortechnik, Versorger, Bauleistungen oder Brennstoff können zeitweise besonders stark schwanken. Neue Reaktoren und SMRs können später, teurer oder gar nicht umgesetzt werden. Pre-Revenue-Unternehmen besitzen teilweise noch keine Umsätze und sind stark von Finanzierung, Zulassung und technischer Umsetzung abhängig. Zusätzlich können kleinere und mittelgroße Unternehmen weniger liquide sein, wodurch Kursausschläge und Handelsspannen größer ausfallen können.

Währungs-, Handels- und Schließungsrisiko: Der Fonds wird in US-Dollar geführt, während Du auf Xetra in Euro handelst. Wechselkurse können Deine Rendite daher zusätzlich beeinflussen. ETF-Anteile können an der Börse über oder unter dem Nettoinventarwert gehandelt werden, insbesondere bei geringer Liquidität oder Marktstress. Das Produkt ist zudem noch sehr jung und klein. Das Supplement nennt grundsätzlich ein Mindestvolumen von 30 Millionen US-Dollar, wobei die Verwaltungsratsmitglieder einen anderen Betrag festlegen dürfen. Unterhalb der geltenden Schwelle können Anteile verpflichtend zurückgenommen werden.

Über HANetf

HANetf ist Europas führender unabhängiger Anbieter innovativer White-Label-ETFs und Exchange Traded Commodities (ETCs). Das Unternehmen verfügt über umfassende Expertise in der Produktentwicklung und verbindet spezialisierte Asset Manager mit der Flexibilität und Transparenz moderner ETF-Strukturen. Das Angebot reicht von zukunftsorientierten Themeninvestments bis hin zu Gold- und Krypto-Strategien.

Als etablierte und dynamisch wachsende ETF-Plattform mit einem verwalteten Vermögen von mehr als neun Milliarden US-Dollar eröffnet HANetf Investoren Zugang zu neuen Marktnischen und überzeugt durch seine ausgeprägte Strukturierungskompetenz. Allein im wachstumsstarken Segment der Verteidigungs-ETFs verwaltet das Unternehmen inzwischen mehr als drei Milliarden US-Dollar.

Erstellung und Verbreitung: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.

Interessen und Interessenkonflikte: Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.

Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.

Disclaimer: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Weiterlesen