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Guten Morgen {{vorname}},

wenn das Stichwort „Rüstungsaktien” fällt, denkst Du vermutlich zuerst an die bekannten Branchenvertreter aus den USA oder Europa. Doch während der Fokus vieler Anleger fast ausschließlich auf den Verteidigungsbudgets der NATO-Staaten liegt, hat sich das geopolitische Epizentrum längst auf die andere Seite der Welt verschoben: Im Indopazifik steigen die Verteidigungsausgaben ebenfalls im Rekordtempo. Hier geht es nicht um zähe Debatten über abstrakte Zwei-Prozent-Ziele, sondern um einen handfesten, existenziellen Rüstungswettlauf angesichts einer historisch angespannten Sicherheitslage.

Wenn Du glaubst, diesen Megatrend mit einem gewöhnlichen, weltweit anlegenden Verteidigungs-ETF abdecken zu können, übersiehst Du ein entscheidendes Detail. Aufgrund der klassischen Gewichtung nach Marktkapitalisierung dominieren in diesen Standardprodukten fast ausnahmslos die etablierten westlichen Konzerne. Der 👉 Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF schließt diese Lücke und konzentriert sich gezielt auf asiatische Verteidigungskonzerne, wobei China wird dabei jedoch bewusst ausgeschlossen. Sehen wir uns nun die Treiber dieses Themas genauer an.

🌏 Warum der Indopazifik sicherheitspolitisch immer wichtiger wird

Der Indopazifik ist heute nicht nur eines der wirtschaftlich dynamischsten Kraftzentren der Welt, das rund 60 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet, sondern einer der größten geopolitischen Brennpunkte. Hier verlaufen die wichtigsten globalen Handelsrouten. So passiert etwa ein Drittel des weltweiten Seehandels das Südchinesische Meer, während die Straße von Malakka ein kritisches Nadelöhr für die globale Energieversorgung darstellt. In dieser Region treffen die strategischen Interessen von China, Indien, Japan, Südkorea, Taiwan, Australien und den USA unmittelbar aufeinander.

Die Region ist dabei von besonders hoher Bedeutung für die Halbleiterindustrie. Allein taiwanische Unternehmen erzielen mehr als 60 Prozent der weltweiten Umsätze in der Auftragsfertigung von Halbleitern und stellen mehr als 90 Prozent der besonders fortschrittlichen Chips her. Eskalationen rund um Taiwan, im Südchinesischen Meer oder auf der koreanischen Halbinsel hätten enorme wirtschaftliche Auswirkungen. Angetrieben vom Wunsch nach größerer militärischer Eigenständigkeit rüsten zahlreiche Staaten in der Region massiv auf.

Diese Entwicklung schlägt sich bereits deutlich in den Staatsfinanzen nieder. Laut Daten des Indexanbieters VettaFi entfielen im Jahr 2024 bereits 22 Prozent der weltweiten Militärausgaben auf den Indopazifik. Da China allein für 46 Prozent dieser regionalen Ausgaben verantwortlich war, spüren die Nachbarstaaten einen immensen Druck, das Machtgleichgewicht zu wahren und investieren verstärkt in Rüstung.

🛡️ Warum den USA die Region so wichtig ist

Die USA zählen den Indopazifik zu ihren wichtigsten Verteidigungsprioritäten. Für Washington geht es dabei um weit mehr als nur um geopolitische Präsenz: Im Fokus steht der Schutz essenzieller globaler Lieferketten. Um Chinas expansiven Machtanspruch einzudämmen, setzt das Pentagon auf das Prinzip der „integrierten Abschreckung“. Washington fordert von Verbündeten und Partnern höhere eigene Verteidigungsbeiträge.

Ein wichtiges Beispiel ist AUKUS, die Sicherheitspartnerschaft zwischen Australien, Großbritannien und den USA. Australien soll konventionell bewaffnete, atomgetriebene U-Boote erhalten. Die australischen Gesamtkosten wurden für den Zeitraum bis Mitte der 2050er-Jahre auf 268 bis 368 Milliarden australische Dollar geschätzt. Darin enthalten sind neben den U-Booten auch Infrastruktur, Ausbildung und der Aufbau industrieller Kapazitäten. Die USA vertiefen außerdem ihre bilaterale Verteidigungszusammenarbeit mit Japan und Indien und arbeiten unter anderem an verbesserter maritimer Lageerfassung, kritischen Technologien, Cybersicherheit und Katastrophenhilfe.

Genau diesen regionalen Schwerpunkt bildet der 👉 Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF ab. Eine Prognose von Forecast International unterstreicht das enorme Marktpotenzial: Der asiatisch-pazifische Verteidigungsmarkt wird im Jahr 2025 auf mehr als 534 Milliarden US-Dollar geschätzt. Bis 2030 soll er auf 644 Milliarden Dollar anwachsen. Das entspräche einem um rund 110 Milliarden US-Dollar höheren jährlichen Marktvolumen.

💰 Wie sehen die Initiativen auf Länderebene aus?

Hier findest Du einige Beispiele dafür, wie die Staaten in der Region ihre Verteidigungs- und Industriepolitik deutlich ausgeweitet haben.

  • Indien hat seinen Verteidigungshaushalt für 2026/27 auf den nominalen Rekordwert von ca. 85 bis 87 Milliarden US-Dollar erhöht. Rund 75 Prozent des investiven Beschaffungsetats sind für heimische Anbieter reserviert. Technologietransfers und lokale Produktion werden gezielt gefördert. Die Rüstungsexporte erreichten 2025/26 mit etwa 4,2 Milliarden US-Dollar, einen neuen Höchststand.

  • Japan setzt mit seinem Verteidigungsaufbauplan 2023 bis 2027 im Umfang von rund 320 Mrd. US-Dollar den umfassendsten militärischen Ausbau der Nachkriegszeit um. Das angestrebte Niveau breiter definierter verteidigungsbezogener Ausgaben von zwei Prozent des BIP wurde nach Regierungsangaben bereits im Jahr 2025 erreicht.

  • Südkorea verzeichnete 2022 Rüstungsexportaufträge im Rekordwert von 17,3 Milliarden US-Dollar. Seoul verfolgt weiterhin das Ziel, bis 2027 einen Weltmarktanteil von fünf Prozent und Rang vier bei den Rüstungsexporten zu erreichen. Laut SIPRI lag das Land 2021–2025 bei tatsächlichen Großwaffenlieferungen auf Rang neun mit drei Prozent.

  • Taiwans regulärer Verteidigungshaushalt liegt rund 79 Prozent über dem Wert von 2015. Für das Jahr 2026 sind nach einer breiteren, NATO-ähnlichen Berechnung bis zu 30 Milliarden US-Dollar vorgesehen. Taiwan setzt auf eine asymmetrische und resiliente Verteidigung mit mobilen Präzisionswaffen, verteilten Kräften sowie mehreren Tausend Aufklärungs- und Angriffsdrohnen.

Solche staatlichen Verteidigungsprogramme sind auf Jahrzehnte angelegt. Langjährige Beschaffungsprogramme und Wartungsverträge können die Umsatzplanung von Rüstungsunternehmen erleichtern. Der 👉 Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF bündelt den Zugang zu diesem Thema.

🏭 Der Wandel: Mehr lokale Produktion

Lange Zeit war der Indopazifik stark von Rüstungsimporten aus den USA, Europa und Russland abhängig. Laut VettaFi stammen noch immer rund 65 bis 70 Prozent des militärischen Inventars aus dem Ausland. Doch die zunehmende geopolitische Blockbildung erzwingt ein radikales Umdenken: Die Nachfrage wird nicht länger durch isolierte Einzelprojekte getrieben, sondern durch den existenziellen Zwang zur technologischen Unabhängigkeit.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Wer bei kritischer Verteidigungstechnologie von Importen abhängt, geht im Krisenfall enorme Risiken ein. Gestörte Lieferketten, Exportbeschränkungen oder politische Verwerfungen können entscheidende Beschaffungen schnell blockieren. Staaten wie Indien, Japan und Südkorea steuern daher mit massiven nationalen Förderprogrammen gezielt dagegen und bauen ihre lokale Rüstungsfertigung konsequent aus.

Für die Unternehmen im 👉 Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF ist genau dieser Wandel relevant. Steigende Militärbudgets kommen regionalen Herstellern nicht automatisch zugute, wenn Aufträge an ausländische Anbieter vergeben werden. Der mögliche wirtschaftliche Effekt entsteht dort, wo heimische Unternehmen tatsächlich Verträge erhalten, Know-how aufbauen und exportfähige Produkte entwickeln.

🔍 ETF-Zusammensetzung: So werden die Unternehmen ausgewählt

Der 👉 Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF bildet den VettaFi Future of Defence Indo-Pac ex-China Index physisch ab. Er hält die für die Indexabbildung vorgesehenen Aktien grundsätzlich direkt. Das Portfolio bündelt führende Verteidigungsunternehmen aus zehn Ländern der Region. Chinesische Werte bleiben dabei explizit ausgeschlossen.

  • Ein Unternehmen muss grundsätzlich mehr als 20 Prozent seines Umsatzes mit der Entwicklung oder Herstellung von Verteidigungsausrüstung, Verteidigungstechnologie oder Cybersicherheit erzielen. Zusätzlich verlangt die Methodik öffentlich nachprüfbare Verträge mit einem einbezogenen Land.

  • Für große Marineschiffbauer gilt eine Ausnahme von der 20-Prozent-Schwelle, wenn ihr verteidigungsbezogener Umsatz mindestens drei Milliarden US-Dollar beträgt.

  • Core-Unternehmen erzielen mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes mit Verteidigung und werden bei einer Neugewichtung auf höchstens zehn Prozent begrenzt.

  • Non-Core-Unternehmen erzielen zwischen 20 und 49 Prozent ihres Umsatzes mit Verteidigung und werden bei einer Neugewichtung auf höchstens fünf Prozent begrenzt.

Zwischen den vierteljährlichen Neugewichtungen können einzelne Positionen durch Kursbewegungen über diese Ausgangsgrenzen steigen. Regulatorisch ist der ETF nach der EU-Offenlegungsverordnung als Artikel-6-Fonds eingestuft. Er verfolgt damit keine expliziten ESG-Ziele, schließt jedoch systematisch alle Unternehmen aus, die mehr als 20 Prozent ihrer Erlöse mit kontroversen Waffen erwirtschaften.

🧩 Ein Blick unter die Haube: Südkorea und Indien geben den Ton an

Aktuell enthält der 👉 Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF 42 Positionen. Der Schwerpunkt liegt mit rund 41 Prozent auf Südkorea und 34 Prozent auf Indien klar auf zwei geopolitischen Schlüsselländern. Weitere Positionen stammten unter anderem aus Australien, Japan, Singapur und Taiwan.

Zu den größten Aktienpositionen zählten:

  • Hyundai Rotem: Der südkoreanische Konzern stellt unter anderem Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge her und hat sich zu einem wichtigen Exporteur entwickelt.

  • Bharat Electronics: Das indische Unternehmen produziert Elektronik-, Radar- und Kommunikationssysteme für Heer, Marine und Luftwaffe.

  • Hindustan Aeronautics: Der indische Luftfahrtkonzern entwickelt und fertigt militärische Flugzeuge und Hubschrauber.

  • Hanwha Aerospace und Korea Aerospace Industries: Beide Unternehmen gehören zu den großen Akteuren der südkoreanischen Rüstungsindustrie.

  • Mitsubishi Heavy Industries: Der japanische Mischkonzern ist unter anderem im Bau von Marineschiffen, U-Booten und militärischen Luftfahrtsystemen aktiv.

Industrieunternehmen machen derzeit rund 88 Prozent des Portfolios aus.

⚖️ Spannende Beimischung – aber kein Basisinvestment

Die zugrunde liegende These ist nachvollziehbar: Mehrere Staaten im Indopazifik erhöhen ihre Verteidigungsausgaben und fördern die eigene Industrie. In einer von HANetf veröffentlichten Analyse lag der Anteil indopazifischer Unternehmen in global ausgerichteten Verteidigungs-UCITS-ETFs am 17. Juli 2025 im Durchschnitt bei 3,55 Prozent.

Der 👉 Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF bietet Dir einen deutlich gezielteren Zugang zur Region. Aufgrund dieser starken regionalen und thematischen Konzentration eignet sich das Produkt vor allem als taktische Beimischung für Anleger, die bereits ein breit gestreutes Kernportfolio besitzen und stärkere Kursschwankungen aushalten. Mit einer jährlichen Gesamtkostenquote (TER) von 0,59 Prozent bewegt sich der Fonds im üblichen Rahmen für spezialisierte Themen-ETFs.

Dieser ETF wird von der Kotak Mahindra Group unterstützt, einem der führenden Finanzkonzerne Indiens, der über eine breit gefächerte Plattform in den Bereichen Bankwesen, Vermögensverwaltung und Anlagelösungen verfügt und zum 31. Dezember 2025 ein konsolidiertes verwaltetes Vermögen (AUM) von 87,55 Milliarden US-Dollar aufwies. Der internationale Vermögensverwaltungszweig, Kotak Mahindra Asset Management (Singapur), konzentriert sich darauf, globale Anleger mit differenzierten Anlagemöglichkeiten in ganz Indien und der gesamten Region zu verbinden.

Wenn dieser strukturelle Trend in Deine Strategie passt, solltest Du Dich vorab intensiv mit dem Produkt vertraut machen. Alle Details dazu findest Du direkt auf der Produktseite bei finanzen.net zero.

📊 Daten im Überblick

Hier findest Du die wichtigsten Fakten des 👉 Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF auf einen Blick:

  • Produktname: Kotak Indo-Pacific Defence UCITS ETF – Acc

  • ISIN: IE000C7EUDG1

  • WKN: A419AU

  • Dividendenverwendung: Thesaurierend

  • Auflegungsdatum: 28.07.2025

  • Fondswährung: US‑Dollar

  • Fondsvolumen (Stand: 05.06.26): 23,4 Mio. US-Dollar

  • Fondsdomizil: Irland

  • Laufende Gebühren (TER): 0,59 Prozent p. a.

🚩 Risiken, die Du beachten solltest

HANetf hält für seine ETFs einen Risikoindikator bereit. Der Gesamtrisikoindikator hilft Anlegern, das mit diesen Produkten verbundene Risiko im Vergleich zu anderen Produkten einzuschätzen. Der Indikator zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Anleger bei diesem Produkt Geld verlieren, weil sich die Märkte in einer bestimmten Weise entwickeln.

HANetf stuft den ETF auf einer Skala von 1 bis 7 in die Risikoklasse 5 ein. Das entspricht einer mittel-hohen Risikoklasse.

Das Wertpapierprospekt und weitere Informationen sind abrufbar über die Website von HANetf. In den Prospekten führt das Unternehmen die nachstehenden Risiken auf:

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WICHTIGSTE RISIKEN

Thematisches Konzentrationsrisiko: Der ETF investiert gezielt in Verteidigungsunternehmen. Politische Entscheidungen, sinkende Militärausgaben oder veränderte Beschaffungsprioritäten können den gesamten Sektor belasten.

Länder- und Klumpenrisiko: Südkorea und Indien machen zusammen rund drei Viertel des Portfolios aus. Negative wirtschaftliche, regulatorische oder politische Entwicklungen in diesen Ländern könnten den Fonds daher überproportional treffen.

Geopolitisches Risiko: Spannungen stützen zwar die Investmentthese, können gleichzeitig aber massive Marktverwerfungen, Handelsbeschränkungen und Lieferkettenprobleme auslösen.

Bewertungs- und Volatilitätsrisiko: Viele Verteidigungsaktien haben bereits starke Kursbewegungen erlebt. Enttäuschte Erwartungen oder Gewinnmitnahmen können zu deutlichen Rückschlägen führen.

Währungsrisiko: Der Fonds investiert in Aktien, die in verschiedenen regionalen Währungen gehandelt werden. Wechselkursveränderungen können die Rendite für Anleger positiv oder negativ beeinflussen.

Risiko eines kleinen und jungen Fonds: Das noch geringe Fondsvolumen kann zu größeren Handelsspannen führen. Zudem besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass ein Fonds bei dauerhaft geringer Nachfrage geschlossen oder mit einem anderen Produkt verschmolzen wird.

👓 Über HANetf

HANetf ist Europas führender unabhängiger Anbieter innovativer White-Label-ETFs und Exchange Traded Commodities (ETCs). Dank seiner umfassenden Erfahrung in der Produktentwicklung verbindet das Unternehmen einzigartige Anlageideen spezialisierter Asset Manager nahtlos mit der Flexibilität und Transparenz moderner ETF-Strukturen. Das Angebot reicht von zukunftsweisenden Themen bis hin zu Gold- und Krypto-Strategien.

Als renommierte und rasant wachsende ETF-Plattform mit einem verwalteten Vermögen von über neun Milliarden US-Dollar bietet HANetf seinen Investoren exklusiven Zugang zu neuen Marktnischen und eine herausragende Strukturierungskompetenz. Allein im stark wachsenden Bereich der Verteidigungs-ETFs verwaltet das Unternehmen inzwischen ein Vermögen von über drei Milliarden US-Dollar.

*Marketing-Mitteilung. Investieren birgt das Risiko eines Kapitalverlusts. Es handelt sich hier um unverbindliche Werbeinformationen, die weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf darstellen. Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt des jeweiligen Produkts Basisinformationsblatt (KID), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Beim Handel mit Derivaten, Fonds und ETFs können Transaktionskosten anfallen.

Erstellung und Verbreitung: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.

Interessen und Interessenkonflikte: Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.

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